„Beim Menschen gibt es mehr Dinge, die Bewunderung wert sind, als Verachtung.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)
„Beim Menschen gibt es mehr Dinge, die Bewunderung wert sind, als Verachtung.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Das Schicksal gibt Sinn,
der Zufall nicht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Wir sind alle an unser Schicksal gebunden und es gibt keinen Weg uns davon zu lösen.“
Rita Hayworth (1918–1987) US-amerikanische Schauspielerin
Original englisch: "We are all tied to our destiny and there is no way we can liberate ourselves." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001
„Es gibt kein individuelles Schicksal ohne eine Beziehung zum Charakter.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Mitleid kann Ausdruck
von Verachtung sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 233
„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel „Bildung und Begabung“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/6
„Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung.“
Honoré De Balzac buch Eugénie Grandet
Eugénie Grandet (1833)
„Wer so viel Huld vergessen kann, den seh’ man mit Verachtung an.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik