„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“

Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Wir sind alle an unser Schicksal gebunden und es gibt keinen Weg uns davon zu lösen.“

—  Rita Hayworth US-amerikanische Schauspielerin 1918 - 1987

Original englisch: "We are all tied to our destiny and there is no way we can liberate ourselves." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001

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„Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«.“

—  Heinrich Böll deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1917 - 1985

Billard um halbzehn. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. S. 229

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„Das Schicksal aber gibt den Frechen mehr als den Fleißigen, den Groben lieber als den Geduldigen […].“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel „Bildung und Begabung“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/6
Drei Dichter ihres Lebens (1928)

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„Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332.

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„Der niedrige Mensch hat die Verachtung erfunden, da seine Wahrheit die anderen ausschließt.“

—  Antoine de Saint-Exupéry, buch Citadelle

Quelle: Die Stadt in der Wüste, Citadelle, Düsseldorf: Karl Rauch, 1951, S. 125, ISBN: B0011YFL44

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„… gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm
Briefe an eine Freundin

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„Das Schicksal findet seinen Weg.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Aeneis X, 113
Original lat.: "Fata viam invenient."

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„Die Anatomie ist das Schicksal“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

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„Dem Geist ist jederzeit die souveräne Verachtung der Regierenden sicher. Entfällt sie, wird entweder nicht regiert oder nicht gedacht.“

—  Gerhard Zwerenz deutscher Schriftsteller und Politiker 1925 - 2015

Ärgernisse: Von der Maas bis an die Memel. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1961. S. 274

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„Das Leitmotiv des Antiamerikanismus ist mit Neid durchsetzter Groll; die des Antieuropäismus mit Verachtung durchsetzte Gereiztheit.“

—  Timothy Garton Ash britischer Historiker 1955

"Warme Brüder und EU-nuchen", aus dem Englischen von von Karin Wördemann. Die Zeit 06/2003, S. 33, zeit.de http://www.zeit.de/2003/06/Anti-Europa?page=all
("The emotional leitmotifs of anti-Americanism are resentment mingled with envy; those of anti-Europeanism are irritation mixed with contempt." - Anti-Europeanism in America. The New York Review of Books (February 13, 2003). hoover-digest April 30 2003 http://www.hoover.org/publications/hoover-digest/article/7235

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„Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch.“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Vollständig: " Aber auch hier sollte es sich wieder einmal bewähren, daß das Schicksal erfinderischer ist als der Mensch." - Ohne Inschrift. Die Juden von Barnow. zeno. org

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