„Die philosophischen Erkenntnisse haben mehrenteils das Schicksal der Meinungen, und sind wie die Meteoren, deren Glanz nichts von ihrer Dauer verspricht.“

Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 79
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Ähnliche Zitate

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„Ich habe keine so hohe Meinung von dem Nutzen einer Bemühung wie die gegenwärtige ist, als wenn die wichtigste aller unserer Erkenntnisse: Es ist ein Gott, ohne Beihülfe tiefer metaphysischer Untersuchungen wanke und in Gefahr sei.“

—  Immanuel Kant, buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes

Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, Vorrede, A 3
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)

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„Aber freilich leuchtet der Menschengeist am hellsten, wo Glanz der Kunst mit Glanz der Wissenschaft sich eint.“

—  Emil du Bois-Reymond deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner 1818 - 1896

Naturwissenschaft und Bildende Kunst: Rede am 3. Juli 1890 in der Akademie der Wissenschaften zu Berlin gehalten, Verlag von Veit & Co, Leipzig 1891, S.12, archive.org https://archive.org/details/naturwissenscha00reygoog, oft zitiert als "Am hellsten leuchtet der Menschengeist, wo..."

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„Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?“

—  Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2 / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)

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„Die Schönheit ist der Glanz der Wahrheit.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Kann das lange dauern?“

—  Wilhelm III. von England Statthalter der Niederlande sowie König von England, Schottland und Irland 1650 - 1702

Letzte Worte, 19. März 1702, zu seinem Arzt, er hatte einen Schlüsselbeinbruch
Original engl.: "Can this last long?"

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„Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an.“

—  George Gordon Byron, Childe Harold’s Pilgrimage

Childe Harolds Pilgerfahrt (Childe Harold's Pilgrimage), 1. Gesang 9
Original engl.: "Maidens, like moths, are ever caughty by glare"

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„Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen …“

—  Rainer Maria Rilke, buch Das Stunden-Buch

Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 94
Das Stunden-Buch (1918)

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„Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

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„Nur wer die Probleme auf die einfachste Formel bringen kann und den Mut hat, sie auch gegen die Einsprüche der Intellektuellen ewig in dieser vereinfachten Form zu wiederholen, der wird auf die Dauer zu grundlegenden Erfolgen in der Beeinflussung der öffentlichen Meinung kommen.“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945

Tagebucheintrag vom 29. Januar 1942, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 2, Band 3, Saur, München u. a. 1994, ISBN 3-598-21923-7, S. 213

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„Und wenn die Augen glänzen, was kann es da noch ausmachen wenn die Nacht uns erstickt?“

—  Subcomandante Marcos mexikanischer Revolutionär und Autor 1957

Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger. ISBN 3-89401-259-5

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„Der Diener Gottes muss für sein Leben und seine Heiligkeit glänzen.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„O eines Pulses Dauer nur // Allwissenheit“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos III, 2 / König, S. 220 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/232
Dom Karlos (1787)

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„[…] alles Menschliche will Dauer, Gott will Verwandlung.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947

Gesammelte Werke, Band 7: Schriften zur Religion und Weltanschauun, Hrsg. Wilhelm Emrich, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1966, S. 730, books.google.de https://books.google.de/books?id=vLIHAQAAIAAJ&q=%22Alles+Menschliche+will+Dauer,+Gott+will+Verwandlung.%22

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„Ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Rede im Deutschen Reichstag, 12. Juni 1882. Reichstagsprotokolle 1882/83, 1 S. 362 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018438_00444.html links mittig
Parlamentsreden, Reden im Deutschen Reichstag (chronologisch)

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