Zitate über Wind
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wind, menschen, liebe, kinder.
Zitate über Wind
„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.“
errant consilia nostra, quia non habent quo derigantur; ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est.
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), VIII, LXXI, 3
Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger
über Barack Obama, Stern Nr. 28/2008 vom 3. Juli 2008, S. 52
„Gäbe es nicht das Herz, das du liebst, wärst du feiner Staub, den der Wind davonträgt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Sämtliche Werke, Band 2, Gedichte, Insel-Verlag, 1955, S. 502, books.google.de https://books.google.de/books?id=NVcoAQAAMAAJ&q=%22Irgendwo+bl%C3%BCht+die+Blume+des+Abschieds+und+streut%22 <br class="br">Andere Werke
„Was eine Frau dem begehrenden Geliebten sagt, ist wie in Wind und reißendes Wasser geschrieben.“
Mulier cupido quod dicit amanti
in vento et rapida scribere oportet aqua.
Catull (-84–-54 v.Chr) römischer Dichter
Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 70,3-4
Friedrich Jacobs (1764–1847) deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller
Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.20, 29., Ungenannter. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,
Claudia Roth (1955) deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB, MdEP
Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 https://www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Vorgeschichte, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 297,
„Von der Auferstehung Christi her kann ein neuer, reinigender Wind in die gegenwärtige Welt wehen.“
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
„Liebe ist wie der Wind. Man kann sie nicht sehen, aber fühlen.“
Nicholas Sparks (1965) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Briefe
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
109, S. 249
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
Laterne, Nacht und Sterne. Gedichte um Hamburg. in: Das Gesamtwerk, Rowohlt, Hamburg 1952, S. 13, books.google.de https://books.google.de/books?&id=hM3nAAAAMAAJ&dq=stint
„Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel.“
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
Denksprüche alter Weisen, mit meinen Randglossen. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Erster und Zweyter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 111
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
Ernst Friedrich Schumacher buch Die Rückkehr zum menschlichen Maß
Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 46
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
„Vertrau’ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so günstig bliese!“
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "گره به باد مزن گرچه بر مراد وزد"
Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes
Ein Menschenherz, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 95, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22ein+menschenherz%22
„Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Der Wind: „Ich bin nicht. Ich werde nur gemacht.““
Matthias Laurenz Gräff (1984) österreichischer Maler, politischer Aktivist, Politiker und Historiker
Quelle: https://www.matthiaslaurenzgraeff.com/historie/aphorismen/
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Erster Aufzug, Zweite Szene/Petruchio. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 81-90.
Der Widerspenstigen Zähmung - The Taming of the Shrew
Thomas Tusser (1524–1580) englischer Dichter und Verfasser landwirtschaftlicher Arbeiten
Original engl.: "Yet true it is, as cow chews cud // And trees at spring do yield forth bud, // Except wind stands as never it stood, // It is an ill wind turns none to good." - A Description Of The Properties Of Winds, At All The Times Of The Year
„Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Original franz.: "Quelle est donc la destinée des faibles mortels, de ces feuilles que les vents emportent!"
Die Briefe Amabeds
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 105
„Wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?“
Stefan Zweig buch Buchmendel
Quelle: Buchmendel. Novellen. 1. Auflage. Leipzig: Insel-Verlag, 1976. S. 156 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-unsichtbare-sammlung-7042/3
„Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.“
Edward Gibbon (1737–1794) britischer Historiker
Geschichte des Verfalls und Untergang des Römischen Reiches <br class="br">"the winds and waves are always on the side of the ablest navigators." - "The decline and Fall of the Roman Empire", chap. LXVIII ccel.org http://www.ccel.org/g/gibbon/decline/volume2/chap68.htm
„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 7853 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gesang der Geister
Andere Werke
„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53
„Wenn Politiker anfangen, die Farbe des Windes zu beschreiben, stehen bald Wahlen ins Haus.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 69.
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Heutige Welt-Kunst. Aus: Sinngedichte, 2,23. Hrsg. von Carl Wilhelm Ramler und Gotthold Ephraim Lessing, Leipzig 1759, S. 41.
Giovannino Guareschi (1908–1968) italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller
Genosse Don Camillo, 1963, zitiert nach der Ullstein-Ausgabe, Frankfurt am Main und Berlin 1994, S. 7
„Laßt uns nit lossurren wie die Bremsen, daß uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht.“
Friedrich Wolf (1888–1953) deutscher Arzt, Schriftsteller und kommunistischer Politiker
Der Arme Konrad. Aus: 1525, Dramen zum deutschen Bauernkrieg. Hrsg. von Walter Dietze, Berlin [u.a.]: Aufbau-Verlag, 1975. S. 263
„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 137
Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."
Jakob Hein (1971) deutscher Schriftsteller und Arzt
Gebrauchsanweisung für Berlin, München, 2006, S. 139. ISBN 3492275559
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,
Rötger Feldmann (1950) deutscher Comiczeichner
auf die Frage, ob er mit Ende 50 immer noch Rocker sei, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 186
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 221
„Der Wind rauscht mit Ihren Stimmen, und die Erde grollt durch Ihren Geist.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
Tales of the Cthulhu Mythos
Faserland
Banana Yoshimoto buch Asleep
Asleep
Ron McLarty buch The Memory of Running
The Memory of Running
Paul Shepard (1925–1996)
Man in the Landscape: A Historic View of the Esthetics of Nature
„Frisch weht der Wind
Der Heimat zu
Mein Irisch Kind,
Wo weilest du?“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Tristan et Isolde
„Grabschrift auf einen Gehenkten
Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Sinngedichte. Mit 35 Abbildungen nach Stichen von Daniel Chodowiecki
„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.“
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller
„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und der Wind macht die / Schiffe segeln.“
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
„Wir können den Wind nicht steuern, aber wir können die Segel anpassen.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
Gottfried August Bürger (1747–1794) deutscher Dichter
Hübnerus redivivus. Das ist: Kurze Theorie der Reimkunst für Dilettanten. Ein Fragment. (1797/98). Vermischte Schriften, 5. Theil, Berlin 1824 S. 246 books.google https://books.google.de/books?id=h95kAAAAcAAJ&pg=PA246&dq=sprachrohr
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218
„Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.“
Friedrich Hölderlin buch Hälfte des Lebens
Hälfte des Lebens, Verse 12-14, zitiert nach: Taschenbuch für das Jahr 1805. Der Liebe und Freundschaft gewidmet, 1. Auflage, Verlag Friedrich Wilmans, Frankfurt am Mayn 1805, S. 85


