„Natürlich können wir die Winde nicht verstärken. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen können.“

—  Ernst Friedrich Schumacher, buch Die Rückkehr zum menschlichen Maß, Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6
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Ernst Friedrich Schumacher1
britischer Ökonom deutscher Herkunft 1911 - 1977

Ähnliche Zitate

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„Wir können den Wind nicht steuern, aber wir können die Segel anpassen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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„Man muß die Segel in den unendlichen Wind stellen, dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945
Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218

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„Dann lassen wir ihn wehen, den kalten Wind“

—  Friedrich Merz deutscher Politiker (CDU), MdB, MdEP 1955
Auf die Ankündigung des Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske von Kampfmaßnahmen für den Fall von Änderungen des Kündigungsschutzes und grundlegender Arbeitsmarktreformen, 2. April 2003 in der ARD, zitiert nach welt.de http://www.welt.de/print-welt/article364398/Wind_der_Veraenderung.html vom 4.02.2003, zitiert in Wirtschaftsdienst 2, 2003, zbw.eu http://www.zbw.eu/zbw-publikationen/wd/2003/wd_docs_2003/wd0302-straubhaar.pdf

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„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Andere Werke, Gesang der Geister

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„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 7853 / Thales

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„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

Citát „Liebe ist wie der Wind. Man kann sie nicht sehen, aber fühlen.“
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Citát „Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“
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„Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Grabschrift auf einen Gehenkten
Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Sinngedichte. Mit 35 Abbildungen nach Stichen von Daniel Chodowiecki

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„Vertrau’ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so günstig bliese!“

—  Hafes persischer Dichter 1326 - 1389
Diwan-e-Hafes Original Persisch: "گره به باد مزن گرچه بر مراد وزد"

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„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 137 Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."

Citát „Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.“
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„Wenn man nicht weiß, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium, Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), VIII, LXXI, 3 Original lat.: "Ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est."

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„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“

—  Jeremias Gotthelf Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854
Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53

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„Laßt uns nit lossurren wie die Bremsen, daß uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht.“

—  Friedrich Wolf deutscher Arzt, Schriftsteller und kommunistischer Politiker 1888 - 1953
Der Arme Konrad. Aus: 1525, Dramen zum deutschen Bauernkrieg. Hrsg. von Walter Dietze, Berlin [u.a.]: Aufbau-Verlag, 1975. S. 263

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