„Jeder Abschied ist ein Abschied für immer. So sehr ist alles dem Wechsel unterworfen.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
Sämtliche Werke, Band 2, Gedichte, Insel-Verlag, 1955, S. 502, books.google.de https://books.google.de/books?id=NVcoAQAAMAAJ&q=%22Irgendwo+bl%C3%BCht+die+Blume+des+Abschieds+und+streut%22 <br class="br">Andere Werke

„Jeder Abschied ist ein Abschied für immer. So sehr ist alles dem Wechsel unterworfen.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
„Abschied ist ein bisschen wie sterben.“
Bernd Meinunger (1944) deutscher Liedtexter
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67
Ingeborg Drewitz (1923–1986) deutsche Schriftstellerin
Karl-Josef Kuschel im Gespräch mit Ingeborg Drewitz. Publik-Forum Nr. 2 - 20. Januar 1984, S. 16 books.google https://books.google.de/books?id=v1UoAQAAIAAJ&q=atmen; auch in „Weil wir uns auf dieser Erde nicht ganz zu Hause fühlen. 12 Schriftsteller über Religion und Literatur“, Piper Verlag 1985, S. 77 books.google https://books.google.de/books?id=yooaAAAAYAAJ&q=atmen <br class="br">Zitate
„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte
„Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Lionel
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner