Zitate aus dem BuchSudelbücher
Sudelbücher werden die umfangreichen persönlichen Notizhefte und -bücher genannt, die der Mathematiker und Physiker Georg Christoph Lichtenberg hinterließ.
„Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Von Menschenart
Sudelbücher
„Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher, Heft D (451)
„Der gesunde Gelehrte, der Mann bei dem Nachdenken keine Krankheit ist.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft D (237)
Sudelbücher
„Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft L (67)
Sudelbücher
„Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt; es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gäbe.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft G (227)
„Wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft K (224)
Sudelbücher
„Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher
Sudelbücher
„Der Weisheit erster Schritt ist: Alles anzuklagen, // Der letzte: sich mit Allem zu vertragen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
den 19ten Okt. 1796. Heft L (2). München Hanser 1968, S. 851 books.google http://books.google.de/books?id=Y4m5S_RkI0cC&pg=PA851 <br class="br">Sudelbücher
„Man muß etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft J (1770)
Sudelbücher
„Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft K (125)
„Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (552)
Sudelbücher
„Das viele Lesen hat uns eine gelehrte Barbarei zugezogen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft F (1085)
Sudelbücher