„Seltsam ist es. Beherrscht dich ein Gedanke, so findest du ihn überall ausgedrückt,
du r i e c h s t ihn sogar im Winde.“

— Thomas Mann, Tonio Kröger

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deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
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„Etwas besseres als den Tod findest du überall.“

— Gebrüder Grimm Sammler von Märchen
Die Bremer Stadtmusikanten, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 168

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„Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
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„Welche Tiefe der Gedanken - welch klassisches Talent!“

— Joseph Martin Kraus deutscher Komponist und Kapellmeister 1756 - 1792

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„Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 386, 1844

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux

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„Nicht darauf kommt es an, daß ich etwas anderes meine als der andere, sondern darauf, daß der andere das Richtige aus Eigenem finden wird, wenn ich etwas dazu beitrage.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? (GA 10) S. 70.

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„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit.“

— Mario Wandruszka österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler 1911 - 2004
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334

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