„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.“

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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Johann Wolfgang von Goethe780
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Ähnliche Zitate

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„Knaben liebt ich wohl auch, doch lieber sind mir die Mädchen, // Hab ich als Mädchen sie satt, dient sie als Knabe mir noch.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Venezianische Epigramme – CXLIII.
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„Ich glaube nicht, dass er so spät Vater wird.“

—  Brad Pitt US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent 1963

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„Man erziehe die Knaben zu Dienern und die Mädchen zu Müttern, so wird es überall wohl stehen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen.“

—  Samuel Butler d.Ä., Hudibras

Hudibras
"For those that fly may fight again, / Which he can never do that's slain." - Hudibras, Part III, Canto III, v. 243-4 exclassics.com http://www.exclassics.com/hudibras/hudibras.txt

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„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Zwischen den Wolkenkratzern des Wirtschaftswunders bläst ein warmer und staubiger Wind, der nach Aas, Geschlecht und Kloake riecht.“

—  Giovannino Guareschi italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller 1908 - 1968

Genosse Don Camillo, 1963, zitiert nach der Ullstein-Ausgabe, Frankfurt am Main und Berlin 1994, S. 7

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„Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die ersten Erzeugnisse der Stotternheimer Saline / Geognosie
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„Bei uns sind wir uns nur einer Sache sicher: Jeder auf der Welt war einmal ein Kind.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein Glück an ihm.“

—  Georg Christoph Lichtenberg, buch Sudelbücher

Sudelbücher, Heft B (217). Aus: Schriften und Briefe. hg. von Wolfgang Promies, Bd. 1-3, München: Hanser, 1967 ff. Band 1, S. 105 http://www.zeno.org/Literatur/M/Lichtenberg,+Georg+Christoph/Aufzeichnungen+und+Aphorismen/%5BAus+den+%C2%BBSudelb%C3%BCchern%C2%AB%5D/%5BAus+%C2%BBSudelbuch%C2%AB+B%5D
Sudelbücher

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„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 137
Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."

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