„(Die unglaubliche Reise des Smithy Ide – Ron McLarty Lieblingszitat) Lieber Smithy, das hier ist mein Brief an dich, aber ich werde ihn nicht abschicken. Ich schreibe am Fenster in meinem Zimmer, und das Fenster ist offen. Der Ahorn draußen in unserem Garten raschelt, und ich lasse es vom Wind zu dir tragen, denn er kann das, und ich glaube wirklich, dass Worte fliegen können.“
The Memory of Running
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Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Mancher kann nicht aus dem Fenster hinausdenken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vergebens predigt Salomo, S. 878
Spricker - Aphorismen und Reime
„Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
BILD-Zeitung, 29. November 2004 auf die Frage, welche Empfindungen Deutschland in ihr weckt
2004
„Öffne ein Fenster, laß mich das Licht sehen." alternativ: "[…] laß mich mehr Licht sehen.“
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Letzte Worte, 14. Juni 1837
Original ital.: "Apri quella finestra, fammi vedere la luce. alternativ: "[…] più luce."
Letzte Worte
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 215 <br class="br">(Original engl.: "Christian faith is a grand cathedral, with divinely pictured windows. Standing without, you see no glory, nor can possibly imagine any; standing within, every ray of light reveals a harmony of unspeakable splendors." - The Marble Faun. Kapitel 33 Pictured Windows. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf33.html