„Erklimme die Berge und spüre die gute Energie. Der Friede in der Natur wird in dich fließen wie der Sonnenschein, der die Bäume nährt. Der Wind wird dich erfrischen, der Sturm dich mit Kraft erfüllen und alle deine Sorgen werden abfallen von dir, wie Herbstblätter.“

—  John Muir

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 7. September 2021. Geschichte
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schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

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„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Stürme lassen Bäume tiefere Wurzeln schlagen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Eros hat mich erschüttert, auf Eichen fegt der Wind den Berg hinunter.“

—  Sappho Griechische Dichterin der Antike -630 - -570 v.Chr

Citát „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“
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„Man muß die Segel in den unendlichen Wind stellen, dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218

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„Wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?“

—  Stefan Zweig, buch Buchmendel

Buchmendel. Novellen. 1. Auflage. Leipzig: Insel-Verlag, 1976. S. 156 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-unsichtbare-sammlung-7042/3

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„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“

—  Jeremias Gotthelf Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854

Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53

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„Es geht gut, der Berg ist überschritten.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786

Letzte Worte, 17. August 1786
Original französisch: "La montagne est passée, nous irons mieux" - Heinz Ohff: „Preußens Könige“. Piper 2016, PT108 books.google https://books.google.de/books?id=PhNWCwAAQBAJ&pg=PT108; Johannes Kunisch: „Friedrich der Große. Der König und seine Zeit“. C.H. Beck 2004 ff., S.529 books.google https://books.google.de/books?id=y_Szy2VJejQC&pg=PA529

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„Süße, heilige Natur, // Laß mich gehn auf deiner Spur!“

—  Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg deutscher Politiker und Dichter 1750 - 1819

An die Natur. In: Deutsches Museum, Erster Band, Jänner bis Junius 1776, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 193,

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„Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt.“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36

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„Gut geht, wer ohne Spuren geht.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 27; Übersetzung Ernst Schwarz

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„Besteige die Berge und empfange ihre guten Neuigkeiten.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

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