„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“

Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854

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„Dann lassen wir ihn wehen, den kalten Wind“

—  Friedrich Merz deutscher Politiker (CDU), MdB, MdEP 1955

Auf die Ankündigung des Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske von Kampfmaßnahmen für den Fall von Änderungen des Kündigungsschutzes und grundlegender Arbeitsmarktreformen, 2. April 2003 in der ARD, zitiert nach welt.de http://www.welt.de/print-welt/article364398/Wind_der_Veraenderung.html vom 4.02.2003, zitiert in Wirtschaftsdienst 2, 2003, zbw.eu http://www.zbw.eu/zbw-publikationen/wd/2003/wd_docs_2003/wd0302-straubhaar.pdf

„Natürlich können wir die Winde nicht verstärken. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen können.“

—  Ernst Friedrich Schumacher, buch Die Rückkehr zum menschlichen Maß

Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6

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„Wir können den Wind nicht steuern, aber wir können die Segel anpassen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Citát „Liebe ist wie der Wind. Man kann sie nicht sehen, aber fühlen.“
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„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 7853 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Gesang der Geister
Andere Werke

Citát „Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“
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„Drachen steigen am höchsten gegen den Wind - nicht mit ihm.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Grabschrift auf einen Gehenkten
Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

Sinngedichte. Mit 35 Abbildungen nach Stichen von Daniel Chodowiecki

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„Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben.“

—  Ernst Toller, Hinkemann

Der deutsche Hinkemann. Eine Tragödie in drei Akten. Gustav Kiepenheuer-Verlag Potsdam 1923, S. 58, books.google https://books.google.de/books?id=lXAQAQAAIAAJ&dq=traum

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„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 137
Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."

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