„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“
Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53
Jeremias Gotthelf9
Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797–1854Ähnliche Zitate
„Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.“
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller
Ernst Friedrich Schumacher buch Die Rückkehr zum menschlichen Maß
Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6
„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und der Wind macht die / Schiffe segeln.“
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 7853 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gesang der Geister
Andere Werke