„Der Wind rauscht mit Ihren Stimmen, und die Erde grollt durch Ihren Geist.“

—  H. P. Lovecraft, Tales of the Cthulhu Mythos
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H. P. Lovecraft27
amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
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„Mehr scheint mir eine Stimme abzulenken als ein Geräusch: Jene wirkt auf den Geist ein.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), VI, LVI, 4

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„Ohne Stimme ist man nichts, mit Stimme ist man längst noch nicht wer.“

—  Luciano Pavarotti italienischer Tenor 1935 - 2007
zitiert bei www. faz. net »Vom Sänger zum Clown

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„Natürlich können wir die Winde nicht verstärken. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen können.“

—  Ernst Friedrich Schumacher britischer Ökonom deutscher Herkunft 1911 - 1977
Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6

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„Stimmung sind noch keine Stimmen.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
über die Bestätigung der Auflösung des Bundestages durch den Bundespräsidenten, ZDF heute-journal vom 21. Juli 2005

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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -322 v.Chr

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„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 7853 / Thales

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