„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Grabschrift auf einen Gehenkten
Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Sinngedichte. Mit 35 Abbildungen nach Stichen von Daniel Chodowiecki
„Frisch weht der Wind
Der Heimat zu
Mein Irisch Kind,
Wo weilest du?“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Tristan et Isolde
„Ein Mensch kann nicht Alles wissen, aber etwas muß jeder haben, was er ordentlich versteht.“
Gustav Freytag (1816–1895) deutscher Schriftsteller
Die verlorene Handschrift [1864]. Roman in fünf Büchern. 2. Theil. 16. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1886. S. 10.
Thomas Tusser (1524–1580) englischer Dichter und Verfasser landwirtschaftlicher Arbeiten
Original engl.: "Yet true it is, as cow chews cud // And trees at spring do yield forth bud, // Except wind stands as never it stood, // It is an ill wind turns none to good." - A Description Of The Properties Of Winds, At All The Times Of The Year
„Wissenschaft ist, was wir wissen, und Philosophie, was wir nicht wissen.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Schach ist nicht nur ein Sport, sondern auch eine Kunst und eine Wissenschaft.“
Garri Kimowitsch Kasparow (1963) russischer Schachweltmeister armenischer Herkunft
DER SPIEGEL, 47/2002