„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und der Wind macht die / Schiffe segeln.“
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
Sudelbücher, Heft J (166)
Sudelbücher
„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und der Wind macht die / Schiffe segeln.“
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
Ernst Friedrich Schumacher buch Die Rückkehr zum menschlichen Maß
Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6
„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
„Macht mir kein Getümmel, O Ihr Männer von Athen.“
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 18
Original griech.: "μὴ θορυβεῖτε, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι"; spr. "Mä torybeite, o andres athenaioi."
„Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.“
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller
„Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 7853 / Thales
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gesang der Geister
Andere Werke