„Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962

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„Wahrheit leidet oft mehr durch den Übereifer ihrer Verteidiger als durch die Argumente ihrer Gegner.“

—  William Penn gründete die Kolonie Pennsylvania 1644 - 1718

Früchte der Einsamkeit

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„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“

—  Jeremias Gotthelf Schweizer Schriftsteller und Pfarrer 1797 - 1854

Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53

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„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

„Wer auf dieser Mühle stirbt, bestimme ich!“

—  Otfried Preußler, buch Krabat

Krabat

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„Laute Freunde sind oft leise Feinde.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Rickeracke! Rickeracke! // Geht die Mühle mit Geknacke.“

—  Wilhelm Busch, buch Max und Moritz

Letzter Streich, S. 67
Max und Moritz

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„Keiner, der den Schmerz des Andern, und Keiner, der die Freude des Andern versteht. Man glaubt immer zu einander zu gehen und man geht nur neben einander. O Qual für den, der dieß erkennt!“

—  Franz Schubert österreichischer Komponist 1797 - 1828

Tagebucheintrag, 27. März 1824, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 323,

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„Ich gehe noch weiter und sage: es ist ganz was anders, Dinge von einander zu unterscheiden, und den Unterschied der Dinge erkennen.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren, A 33
Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren (1762)

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„Wer zuerst zur Mühle kommt, soll als erster mahlen.“

—  Eike von Repgow, Sachsenspiegel

Sachsenspiegel, 1220-1232; sprichwörtlich geworden: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst"
Original: "Die ok irst to der molen kumt, die sal erst malen."

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„Und minder ist oft mehr.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813

Zeitschrift "Merkur", 1774; heute meist Weniger ist mehr

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