„Gäbe es nicht das Herz, das du liebst, wärst du feiner Staub, den der Wind davonträgt.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 5. Januar 2022. Geschichte
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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Ähnliche Zitate

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„Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen.“

—  Hubert Burda deutscher Kunsthistoriker und Verleger 1940

3sat-Gesprächsreihe, Gero von Boehm begegnet ... Hubert Burda, 3sat,18. Juni 2002

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„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676

Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119

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„Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Denkrede auf Jean Paul. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul

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Citát „Liebe ist wie der Wind. Man kann sie nicht sehen, aber fühlen.“
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„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880

Briefe
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)

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„In Staub mit allen Feinden Brandenburgs!“

—  Heinrich Von Kleist, buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin

Prinz Friedrich von Homburg, V, 11 (Schlachtruf der Offiziere zum Ausklang des Stückes). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 306.
Prinz Friedrich von Homburg

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„Die Liebe liebt das Wandern, - // Gott hat sie so gemacht — // Von Einem zu dem Andern — // Fein Liebchen, gute Nacht!“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 21-24 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

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„Eine Liebe, ein Herz, ein Schicksal.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!“

—  Ferdinand Raimund, Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär

Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154

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„Fülle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!“

—  Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg deutscher Politiker und Dichter 1750 - 1819

Über die Fülle des Herzens. In: In: Deutsches Museum, Zweyter Band, Julius bis Dezember 1777, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 13,

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„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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