„Während die Abendländer den Schmutz radikal aufzudecken und zu entfernen trachten, konservieren ihn die Ostasiaten sorgfältig und ästhetisieren ihn, so wie er ist - könnte man, wenn man wollte, beschönigend sagen; aber wie auch immer, es ist unser Schicksal, dass wir nun einmal Dinge mit Spuren von Menschenhänden, Lampenruß, Wind und Regen lieben oder auch daran erinnernde Farbtönungen und Lichtwirkungen.“
Lob des Schattens: Entwurf einer japanischen Ästhetik
Ähnliche Zitate
„Manche Menschen können den Regen spüren. Andere werden nur nass.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gesang der Geister
Andere Werke
„Die Dinge, die wir lieben, sagen uns, was wir sind.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe

„Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Original franz.: "Quelle est donc la destinée des faibles mortels, de ces feuilles que les vents emportent!"
Die Briefe Amabeds