„Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fünf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde.“

Vom Geist der Gesetze

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Charles de Montesquieu34
französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755

Ähnliche Zitate

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834

Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.

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„Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf.“

—  Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694

Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri
Original jap.: "月はやしこずゑはあめを持ちながら- Tsuki hayashi // kozue wa ame wo // mochinagara."

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„Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gottes Macht zu preisen.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Lyrische Dichtkunst, Diwan, Buchstabe:R Lyrik:4
Original Farsi: "برگ درختان سبز در نظر هوشیار // هر ورقش دفتریست معرفت کردگار"

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„Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges.“

—  Bahá'u'lláh Religionsstifter des Bahaitums 1817 - 1892

Recherche.Bahai-Studien.de, Ährenlese 132:3 http://recherche.bahai-studien.de/?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Aehrenlese.txt&q=132:3&q2=0&c=1#phrase-0

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„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Lied XXXII. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 49.

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„Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918

Schriften des Waldschulmeisters. Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 57. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=115&zoom=3&ocr=&page=96&gobtn=Go%21

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„Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Original franz.: "Quelle est donc la destinée des faibles mortels, de ces feuilles que les vents emportent!"
Die Briefe Amabeds

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„Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8
Original engl.: "Trees are poems that earth writes upon the sky. We fell them down and turn them into paper that we may record our emptiness."

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„Wir alle brauchen Freunde, sogar ein Baum.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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