„Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Vorgeschichte
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Annette von Droste-Hülshoff13
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
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„Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016
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„O Zeiten! O Sitten!“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
In Catilinam (Catilinarische Reden) I, I, 2 (und anderen Stellen), übersetzt von Büchmann, Seite 372

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„Ich habe keine Angst vor der Stille. Die Oper hat Momente, in denen Stille die schönste Musik ist.“

—  Rolando Villazón mexikanischer Opernsänger 1972
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 6/2007 vom 11. Februar 2007, S. 26

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„Grabschrift auf einen Gehenkten
Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Sinngedichte. Mit 35 Abbildungen nach Stichen von Daniel Chodowiecki

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„Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

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„Wahrlich, Wir schlossen einen Bund mit Adam zuvor.“

—  Adam Biblische Figur
Sure 20, 115 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Ich dachte, mich tritt ein Pferd.“

—  Ulrich Plenzdorf deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramaturg 1934 - 2007
Die neuen Leiden des jungen W.. Frankfurt/Main Suhrkamp 1973, Seite 84

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„Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Über den Zorn (De Ira), XXXVI, 1

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„Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume?“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte. Berlin: Simion, 1841, S. 260 Google Books

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