Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.“
Das Buch der Bilder (The Book of Images) (1902)
Ähnliche Zitate
„Dann lassen wir ihn wehen, den kalten Wind“
Friedrich Merz (1955) deutscher Politiker (CDU), MdB, MdEP
Auf die Ankündigung des Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske von Kampfmaßnahmen für den Fall von Änderungen des Kündigungsschutzes und grundlegender Arbeitsmarktreformen, 2. April 2003 in der ARD, zitiert nach welt.de http://www.welt.de/print-welt/article364398/Wind_der_Veraenderung.html vom 4.02.2003, zitiert in Wirtschaftsdienst 2, 2003, zbw.eu http://www.zbw.eu/zbw-publikationen/wd/2003/wd_docs_2003/wd0302-straubhaar.pdf
„Ich bin allein auf weiter Flur;“
Ludwig Uhland Schäfers Sonntagslied
Schäfers Sonntagslied. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 18
Gedichte
„Armut ist das Los der großen Menschheitshelfer.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Briefe, Gedichte, Sonstige <br class="br">Quelle: Kommunismus, Philosophie und Klerisei. Paris, den 15. Juni 1843. Anhang zu Französische Zustände. In: Heinrich Heine’s gesammelte Werke. Sechster Band, 1887 GoogleBooks https://books.google.de/books?id=oHY6AQAAMAAJ&pg=PA435&dq=Armut
„Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler