Zitate über Verlangen

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema verlangen.

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

— Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive. Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Ich schwöre bei meinem Leben und bei meiner Liebe zum Leben: Ich werde nie für andere leben, und ich werde nie von anderen verlangen, daß sie für mich leben.“

— Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
Kap. A GLEICH A, VII. Hier spricht John Galt, S. 1190

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„Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben - nie eigentlich Resignation.“

— Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 2. Oktober. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Aber Du mußt mich auch bezahlen!« sagte die Hexe, »und es ist nicht wenig, was ich verlange!«“

— Hans Christian Andersen dänischer Dichter und Schriftsteller 1805 - 1875
Die kleine Seejungfrau. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 293. Internet Archive

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

— Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive

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„Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen.“

— Werner Bergengruen deutschbaltischer Schriftsteller 1892 - 1964
Im Anfang war das Wort. In: Mündlich gesprochen. Zürich: Verlag Die Arche, 1963. S. 321

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