„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Letzte Worte aus ihrem letzten Brief an ihren Mann Heinrich VIII. von England
Original lat.: "Oculi mei te solum desiderant. Vale."
Zitate mit Quellenangab e
„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Das Verlangen folgte dem Blick, das Vergnügen folgte dem Verlangen.“
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) Österreichischer Schriftsteller
„Sie sind es nicht, Sie sind es, was in mir mein Verlangen erfindet.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Bahá'u'lláh buch Verborgene Worte
Recherche.Bahai-Studien.de, Verborgene Worte, Arabischer Teil:2 http://recherche.bahai-studien.de/index.php?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Die%20Verborgenen%20Worte.txt&q=Von%20allem%20das%20Meistgeliebte%20ist%20Mir%20die%20Gerechtigkeit&q2=0&c=1#phrase-0
„Ich verlange ebenso wie Du nach Freiheit und Luft.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Es ist nur die Liebe, die Lust auf Verlangen herabsetzen kann.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Letztendlich ist es das Verlangen, nicht das Gewünschte, das wir lieben.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe