„Engelgleiches Antlitz // ist ihnen eigen meine Dame: // Oh Gott, wie gewagt // war mein Verlangen.“

aus Rime - Fresca rosa novella, Übersetzung: Nino Barbieri
Original ital.: " Angelica sembianza // in voi, donna, riposa: // Dio, quanto aventurosa // fue la mia disïanza!" - Wikisource it – Fresca rosa novella http://it.wikisource.org/wiki/Rime_%28Cavalcanti%29/Fresca_rosa_novella

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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italienischer Dichter 1258 - 1300

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„Ist eine Dame, die sich nicht als Dame benimmt, weiterhin als Dame zu behandeln? Die Frage muß leider bejaht werden. Erst die Selbstüberwindung macht den Gentleman.“

—  Stephan Reimertz deutscher Kunsthistoriker und Romancier 1962

Det hammwa nich - Eine Polemik. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Dezember 2005 faz.net http://www.faz.net/aktuell/reise/nah/berlin-det-hammwa-nich-eine-polemik-1280775-p5.html

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„Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
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„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Der Mensch hat nichts Eigenes und gehört zu Gott.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Die Dame lässt sich nicht verbiegen.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

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„Vff das ichs nit anheb vmbsunst. // wollauff wir haben gottes gunst. // Wer wolt in solchem bleiben dheim. // ich habs gewagt, das ist mein reim.“

—  Ulrich von Hutten Reichsritter und Humanist 1488 - 1523

Clag und vormanung gegen dem übermässigen unchristlichen gewalt des Bapstes zu Rom, 1521. In: Lebensbeschreibungen berühmter Männer aus den Zeiten der Wiederherstellung der Wissenschaften. Hrsg. von Christoph Meiners. 3. Band: Ulrich von Hutten. Zürich: Orell, Geßner, Füßli, 1797. S. 459.

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„Man offeriert den Damen Sekt, // bevor man sie mit Samen deckt.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

Im Maxim. In: Ich weiß nicht, was soll ich bedeuten. Artemis-Verlag 1973 S. 42 books.google http://books.google.de/books?id=XT3bAAAAMAAJ&q=samen

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„Damen, es gibt keine neutrale Position, die wir einnehmen könnten.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Auf einer Rede anlässlich des Steinkohletages, bundesregierung. de

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„Wenn man von Gott also gesegnet ist, so steht es wohl an, dass dieser Überfluss von edlen, erfahrenen und auch in der Wissenschaft geübter Damen recht löblich angewendet werde.“

—  Wolf Helmhardt von Hohberg Dichter und Schriftsteller des Barock 1612 - 1688

zur Herstellung von Konfekt in seinem Buch Georgica curiosa oder Adeliches Land- und Feldleben, erschienen 1682, zitiert in Christoph Wagner: Süßes aus dem Sacher, Pichler Verlag Wien 2007, ISBN 3978-3-85431-440-0, S. 156.

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„Sie sind es nicht, Sie sind es, was in mir mein Verlangen erfindet.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Der Christ lebt aus den Zeiten Gottes und nicht aus seinem eigenen Begriff vom Leben.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

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„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 33.
"deus non alienae modo, uerum etiam suae cuique mortis ius ademerit," - Utopia. Liber I. Colloquium apud Cardinalem Ioannem Mortonum (la.wikisource) http://la.wikisource.org/wiki/Utopia/Liber_I/Colloquium_apud_Cardinalem_Ioannem_Mortonum
engl.: "[...] for God having taken from us the right of disposing either of our own or of other people’s lives [...]

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