„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Luft! Luft! // Mir erstickt das Herz!“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Isolde in: Tristan und Isolde, Erster Aufzug, 1857, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S.7,
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 288, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/296 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
Wolfgang Bauer (Sinologe) (1930–1997) deutscher Sinologe
Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971
„Das Verlangen folgte dem Blick, das Vergnügen folgte dem Verlangen.“
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) Österreichischer Schriftsteller
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina, IV, 7 / Chor, S. 148 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA148&dq=%22Auf+den%22
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Autobiographie „Ich brauche Liebe“, Heyne München 1991, Einleitung, zitiert auf klaus-kinski.de http://www.klaus-kinski.de/bio/kkzit.htm
„Sie sind es nicht, Sie sind es, was in mir mein Verlangen erfindet.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker