„Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.“

Zitiert von Llewellyn Vaughan-Lee in "Transformation des Herzens"

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Ähnliche Zitate

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„Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits müde war.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Notebook, 19. März 1903; in Mark Twain, a Biography Part 3 1900-1907
Original engl.: "Man was made at the end of the week's work when God was tired."
Notebook

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„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Ich bin, wie jeder anständige Mensch, meiner Ansichten oftmals müde.“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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Citát „Es gibt zwei Tragödien im Leben. Eine ist, das Verlangen deines Herzens zu verlieren. Das andere ist, es zu gewinnen.“
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„Glück, das ist eine gute Wanderung inmitten schöner unbekannter Berge.“

—  François Lelord, buch Hectors Reise

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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„Wer sein Herz ausschüttet, verschenkt auch etwas vom Inhalt seiner Seele.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 83
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Müde schlief ich auf müßigem Bette // Im Wahn, daß die Arbeit ein Ende hätte. // Am Morgen, da wachte ich auf und fand, // Daß mein Garten voll Blumenwundern stand.“

—  Rabindranath Tagore bengalischer Dichter und Philosoph 1861 - 1941

Geheimes Wachsen, in: Lyrik des Ostens, Carl Hanser Verlag, München 1952, S. 223, Internet Archive https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.286211/page/n221
Engl.: "I was tired and sleeping on my idle bed and imagined all work had ceased. In the morning I woke up and found my garden full with wonders of flowers." - Gitanjali (Song Offerings), Macmillan & Co., London 1913, Nr. 81, Wikisource

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„…was ist am Ende der Mensch anders als eine Frage!“

—  Rahel Varnhagen von Ense deutsche Schriftstellerin 1771 - 1833

An Adam von Müller in Leipzig, 15. Dezember 1820. In: Rahel: ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 3. Theil. Berlin: Duncker & Humblot, 1834. S. 30.

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