„Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergiß sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten.“

—  Bahá'u'lláh, Recherche. Bahai-Studien. de, Verborgene Worte, Arabischer Teil:2
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„[Erkenntnis] ist nur möglich, wenn ich mein eigenes Interesse transzendiere und den anderen so sehe, wie er wirklich ist.“

—  Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
Die Kunst des Liebens

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„Ein hartnäckiger Begleiter der Erkenntnis ist die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit.“

—  Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006
Also sprach Golem, S. 184, Insel Verlag 1984

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„Engelgleiches Antlitz // ist ihnen eigen meine Dame: // Oh Gott, wie gewagt // war mein Verlangen.“

—  Guido Cavalcanti italienischer Dichter 1258 - 1300
aus Rime - Fresca rosa novella, Übersetzung: Nino Barbieri

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„In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott, und du wirst gestärkt, erleuchtet und belehrt.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591
Merksätze von Licht und Liebe

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„Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl.“

—  Katharina von Aragón erste Frau Heinrichs VIII., Königin von England 1485 - 1536
Letzte Worte aus ihrem letzten Brief an ihren Mann Heinrich VIII. von England

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„Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame.“

—  Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471
Nachfolge Christi 3, 13, 1

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„Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6

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Breyten Breytenbach Foto

„Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene.“

—  Breyten Breytenbach französischer Schriftsteller, Anti-Apartheid-Aktivist und Maler 1939
in www. daad. de Afrika

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„Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910
Horacker: 3. Kapitel. Berlin: Grote, 7. Auflage: 1902. S. 14. Google Books-USA*

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„Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis.“

—  René Descartes französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler 1596 - 1650
Regeln zur Leitung des Geistes

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„So ist der Mensch der Sklave seines eigenen Herzens und schließt die Augen vor Dingen, die ihm unbehaglich sind, und glaubt an das was er hofft.“

—  Mika Waltari finnischer Schriftsteller 1908 - 1979
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 565

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