„Friktionen erhöhen, Geschwindigkeit reduzieren, Abkühlzeiten einschieben, Pausen verlängern, Rauschen verstärken, Kreisläufe stören, Automatismen unterbrechen, Abschalten.“

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/plattformkapitalismus-joseph-vogl-ueber-kapital-und-ressentiment-17241098.html

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. März 2021. Geschichte
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deutscher Literatur-, Kultur- und Medienwissenschafter und … 1957

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„Ich werde jetzt eine kleine Pause machen.“

—  Kathleen Ferrier englische Sängerin (Alt) 1912 - 1953

Letzte Worte, 8. Oktober 1953

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„Geschwindigkeit ist keine Hexerei!“

—  Johann Nepomuk Nestroy, buch Nagerl und Handschuh

Nagerl und Handschuh, 1. Akt, 13. Scene (Kappenstiefel). Aus: Gesammelte Werke. 10. Band. Hg. von Vincenz Chiavacci und Ludwig Ganghofer. Stuttgart: Bonz & Comp. 1891. S. 107.

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„Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.“

—  Heribert Faßbender deutscher Sportjournalist 1941

Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

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„Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein.“

—  Sully Prudhomme französischer Dichter 1839 - 1907

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„Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunkenheit aber nicht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Klare Intervalle und fröhliche Pausen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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Original engl. "Celerity is never more admired than by the negligent."
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„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

„Natürlich können wir die Winde nicht verstärken. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen können.“

—  Ernst Friedrich Schumacher, buch Die Rückkehr zum menschlichen Maß

Die Rückkehr zum menschlichen Maß : Alternativen für Wirtschaft und Technik; 20.-22. Tsd. - Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979 - ISBN 3-498-06121-6

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„Wer weiß, wie lange die Pause in der Kunst dauern wird.“

—  Franz Marc deutscher Maler 1880 - 1916

Brief an Reinhard Piper, 7. August 1914, zitiert bei Reinhard Piper: Vormittag - Erinnerungen eines Verlegers. München Piper 1947. S. 435

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„Keiner, der mit äußerster Geschwindigkeit läuft, hat Kopf oder Herz.“

—  William Butler Yeats irischer Dichter 1865 - 1939

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"Nobody running at full speed has either a head or a heart." - Journal 1909, in: Estrangement (1926) books.google http://books.google.de/books?id=nQ6A_QpI4YwC&pg=PA365

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„Was sind alle Orgien des Bacchus gegen die Räusche dessen, der sich zügellos der Enthaltsamkeit ergibt!“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

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