„Frieden, Bewahrung des Glücks – es war, als ob eine mächtige Stimme in Elissa dies und immer wieder dies verlange, eine Stimme, die nicht ihr allein gehörte, sondern allen Frauen der Welt.“

—  Marie Luise Kaschnitz, Elissa. Roman, Frankfurt am Main: Insel [1937] 1981, S. 171.
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Marie Luise Kaschnitz2
deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin 1901 - 1974

Ähnliche Zitate

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„Eine Stimme aus anderen Zeiten gehört in einen Friedhof anderer Zeiten.“

—  H. P. Lovecraft amerikanischer Horrorautor 1890 - 1937
Tales of the Cthulhu Mythos, Vol 2

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„Mit dieser Stimme kann man in Deutschland immer noch Superstar werden.“

—  Rudi Carrell niederländischer Showmaster 1934 - 2006
bei seinem letzten Fernsehauftritt Anfang Februar 2006 anlässlich der Verleihung der Goldenen Kamera für sein Lebenswerk, seine Stimme war zu dem Zeitpunkt bereits sehr geschwächt, Neue Zeitung, Ungarndeutsches Wochenblatt, 50. Jahrgang, Nr. 28, Budapest, S. 4, 14. Juli 2006, neue-zeitung.hu http://www.neue-zeitung.hu/dokumentumok/NZg_28-2006.pdf

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„Ohne Stimme ist man nichts, mit Stimme ist man längst noch nicht wer.“

—  Luciano Pavarotti italienischer Tenor 1935 - 2007
zitiert bei Jürgen Kesting: »Das hohe und das hohle C« http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/luciano-pavarotti-das-hohe-und-das-hohle-c-1294612-p3.html faz.net 12. Oktober 2005

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„Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung
Emile oder über die Erziehung (1762), Émile IV Original franz.: "La conscience est la voix de l’âme, les passions sont la voix du corps."

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„Zum Zwecke der Bewahrung der Reden, der Stimmen und der letzten Worte von sterbenden Familienmitgliedern - wie von großen Männern - wird der Phonograph fraglos die Fotografie ersetzen.“

—  Thomas Alva Edison US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer 1847 - 1931
The Phonograph and its Future, in: North American Review, Volume 126, Ausgabe 262 (Mai/Juni 1878), S. 527-536, 533 books.google http://books.google.de/books?id=4n8FAAAAQAAJ&q=outrank Original engl.: "For the purpose of the preserving the sayings, the voices and the last words of the dying member of the family - as of great men - the phonograph will unquestionably outrank the photograph."

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„Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Zitiert von Abd al-Qadir as-Sufi in "Was ist Sufismus?" Persisch: "اين جهان كوه است و فعل ما ندا// باز گردد اين نداها را صدا"

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„Stimmung sind noch keine Stimmen.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
über die Bestätigung der Auflösung des Bundestages durch den Bundespräsidenten, ZDF heute-journal vom 21. Juli 2005

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„Eine Stimme wie ihre trifft man einmal in 100 Jahren!“

—  Arturo Toscanini italienischer Dirigent 1867 - 1957
über Marian Anderson, nach Adolf Rock: Kurze Geschichte der USA, Verlag Der Greif, Wiesbaden 1946, S. 249 Fn. 28 books.google https://books.google.de/books?id=mxAeAAAAMAAJ&q=marion; vgl. DER SPIEGEL 31/1949 (28. Juli 1949) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44437420.html. Anders als im SPIEGEL dargestellt, war Toscanini bei Andersons Liederabend im Salzburger Mozarteum am 28. August 1935 aber nicht anwesend, sondern erst ein paar Tage später bei einer privaten Veranstaltung mit etwa dreihundert geladenen Gästen im Ballsaal des Hotel d'Europe. Laut Andersons Klavierbegleiter Kosti Vehanen sprach Toscanini zu Mme. Charles Cahier. Nach Andersons eigener Darstellung erschien Toscanini in der Pause mit Mme. Cahier hinter der Bühne, was ihr solches Herzklopfen verursachte, dass sie nicht ein Wort von dem verstanden habe, was er sagte, und darüber später von Mme. Cahier unterrichtet werden musste. Original engl.: "What I heard today one is priviliged to hear only once in a hundred years." - Kosti Vehanen: Marian Anderson. A Portrait, Mc Graw-Hill Book Company, New York/London 1941, p.130 archive.org https://archive.org/stream/marianandersonpo00veha#page/130/mode/2up/search/cahier; cf. Marion Anderson: My Lord, What a Morning. An Autobiography (1956), University of Illinois Press, Urbana and Chicago 2002, p.158 books.google https://books.google.de/books?id=SA9_fJJcu38C&pg=PA158-IA10&dq=yours; Allan Keiler: Marian Anderson. A Singer’s Journey, University of Illinois Press, Urbana and Chicago 2002, p.156 https://books.google.de/books?id=NVi0eYa8GZgC&pg=PA156, p.407 n.59-61 books.google https://books.google.de/books?id=NVi0eYa8GZgC&pg=PA407

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„Die Alarmsirenen waren die neuen Stimmen der Stadt.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969
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„So hat mich nicht getäuscht // Die Stimme der Natur.“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
Andere Werke, Der Wildschütz, Dritter Aufzug, Gräfin (und ähnlich auch andere). In: Der Wildschütz, nach Kotzebue frei bearbeitet, gedruckt bei Georg Franz, München 1844, S. 74, books.google.de https://books.google.de/books?id=mdFDAAAAcAAJ&pg=PA74&dq=%22hat+mich+nicht+get%C3%A4uscht,+die+Stimme+der+Natur.%22

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„Die Stimme der Natur läßt sich nicht überschreien.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Idris und Zenide, Dritter Gesang, in: Sämmtliche Werke, Achter Band, Hrsg. J. G. Gruber, bey Georg Joachim Göschen, Leipzig 1824, S. 99 books.google https://books.google.de/books?id=VU07AAAAcAAJ&pg=PA99&dq=überschreien

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„Es ist süß, die Stimme des Teufels zu hören.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Gnomon, Ü Apg. 27,12, zitiert in Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510.

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