„Liebe ist die unwiderstehliche Sehnsucht, unwiderstehlich begehrt zu werden.“

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US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger 1874 - 1963
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Ähnliche Zitate

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„Diese Liebe ist etwas unwiderstehliches, zerstörerisches geworden, stärker als der Tod.“

—  Guy De Maupassant französischer Schriftsteller und Journalist 1850 - 1893
Stark wie der Tod (Fort comme la mort), Teil 2, Kap. VI [WQ] - Nach der Bibel, Hohelied 8,6: "Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.

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„Kluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe.“

—  August von Kotzebue deutscher Dramatiker 1761 - 1819
Die Belagerung von Saragossa IV, 1 (Nantchen). Lustspiel in vier Akten. Aus: Theater. 28. Band. Wien [u. a. ]: Ignaz Klang [u. a. ], 1841. S. 77. Google Books

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„Dadurch, dass man Sehnsucht sublimiert, wird sie durchaus nicht reduziert.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Zum ewigen Frieden

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„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 2. Oktober. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“

—  August Julius Langbehn deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker 1851 - 1907
Rembrandt als Erzieher

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„An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäßige getragen. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.“

—  Helmuth Karl Bernhard von Moltke preußischer Generalfeldmarschall und Chef des Generalstabes 1800 - 1891
Über Strategie. In: Kriegsgeschichtliche Einzelschriften, H.13 (1890), hier zitiert nach: Militārische Werke, Band 2, Teil 2. Mittler & Sohn Berlin 1900. S. 292

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„Sehnsucht und Ahnung liegen in einander, eins treibt das andre hervor.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859
Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde. 3. Theil. Berlin: Dümmler, 1835. S. 36 Google Books

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„Sehnsucht [... ], ein wunderschönes Wort. Es beschreibt dieses uneindeutige Gefühl: einerseits so beglückend, andererseits so fatal.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 185, spiegel. de

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