„Weil wir nun fleischlich sind und aus fleischlicher Begierde entstanden, so muss unser Verlangen oder unsere Liebe beim Fleische anfangen.“

—  Bernhard von Clairvaux, Briefe (an Prior Giugo)
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Bernhard von Clairvaux11
mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
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„Beim Kreisumfang ist Anfang und Ende gemeinsam.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Beim Kreisumfang ist Anfang und Ende gemeinsam.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive. Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive

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„Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“

—  Arno Gruen deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker 1923 - 2015
Der Fremde in uns

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„Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6

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„Möcht einen Herzallerliebsten haben, // und mich in seinem Fleisch vergraben.“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945
Chaos. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 36. Google Books-USA*

Citát „Ich schwöre bei meinem Leben und bei meiner Liebe zum Leben: Ich werde nie für andere leben, und ich werde nie von anderen verlangen, daß sie für mich leben.“
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„Ich schwöre bei meinem Leben und bei meiner Liebe zum Leben: Ich werde nie für andere leben, und ich werde nie von anderen verlangen, daß sie für mich leben.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
Kap. A GLEICH A, VII. Hier spricht John Galt, S. 1190