„Das Verlangen nach Wissen, wie auch der Durst nach Reichtum, nimmt mit dem Erwerb immer mehr zu.“
Laurence Sterne (1713–1768) britischer Schriftsteller
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Das Verlangen nach Wissen, wie auch der Durst nach Reichtum, nimmt mit dem Erwerb immer mehr zu.“
Laurence Sterne (1713–1768) britischer Schriftsteller
„Erst nimmst du dir einen Drink, dann nimmt der Drink einen Drink, dann nimmt der Drink dich.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Schlussworte, 1. Deutscher Schriftstellerkongreß, in: Gesammelte Werke, Band 5, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1966, S. 831, books.google.de https://books.google.de/books?id=Y_uyAAAAIAAJ&q=%22Das+Leben+ist+ein+best%C3%A4ndiges+Abschiednehmen.%22%22
„Gefährlich lebt, wer einer Tiegerin ein Junges nimmt, oder einer Frau eine Grille.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Meide den Schein. Aus: Schriften. 22. Band. Wien: Ignaz Klang, 1843. S. 181.
„Jeder Abschied ist ein Abschied für immer. So sehr ist alles dem Wechsel unterworfen.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
Robert B. Laughlin (1950) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Autobiographie „Ich brauche Liebe“, Heyne München 1991, Einleitung, zitiert auf klaus-kinski.de http://www.klaus-kinski.de/bio/kkzit.htm
„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker