„Aber Du mußt mich auch bezahlen!« sagte die Hexe, »und es ist nicht wenig, was ich verlange!«“

Die kleine Seejungfrau. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 293.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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dänischer Dichter und Schriftsteller 1805 - 1875

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„Hexen stehen immer zwischen Birken“

—  Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957

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„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Frauen sind als Hexen verbrannt worden, einfach weil sie schön waren.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht. Erstes Buch, Dritter Teil. Aus dem Französischen übersetzt von Eva Rechel-Mertens. Rowohlt 1980, S. 199. ISBN 3-499-16621-6

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„Ah, Psyche, sagte ich, habe ich dich so wenig glücklich gemacht?“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Nicht die Schätze sind es, die ein so unaussprechliches Verlangen in mir geweckt haben, sagte er zu sich selbst; fern ab liegt mir alle Habsucht: aber die blaue Blume sehn' ich mich zu erblicken.“

—  Novalis, buch Heinrich von Ofterdingen

Erstes Kapitel S. 7 https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=blaue&p=15
Heinrich von Ofterdingen

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„Sie sind es nicht, Sie sind es, was in mir mein Verlangen erfindet.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Die innere Erfahrung mit der Erotik verlangt von dem, der sie macht, eine nicht weniger große Sensibilität für die Angst, die das Verbot begründet, wie für das Verlangen, das zu seiner Übertretung führt.“

—  Georges Bataille französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph 1897 - 1962

zitiert auf www.arte.tv http://www.arte.tv/de/kunst-musik/Georges-Bataille-/726938.html, ("Die Erotik")

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„Was ist die Weisheit eines Buchs gegen die Weisheit eines Engels? // Sie schien immer so wenig zu sagen, und sagte so viel.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XX, S. 101
Hyperion, I. Band

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„Bis 20 iss, soviel du kannst,
bis 30 iss, soviel du musst,
über 30 so wenig du kannst.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Bis 20 iss, soviel du kannst,
bis 30 iss, soviel du musst,
über 30 so wenig du kannst.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl.“

—  Katharina von Aragón erste Frau Heinrichs VIII., Königin von England 1485 - 1536

Letzte Worte aus ihrem letzten Brief an ihren Mann Heinrich VIII. von England
Original lat.: "Oculi mei te solum desiderant. Vale."
Zitate mit Quellenangab e

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„Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig.“

—  Henry Adams, buch The Education of Henry Adams

The Education of Henry Adams, 1907
Original engl.: "No one means all he says, and yet very few say all they mean, for words are slippery and thought is viscous."

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