„Das Verlangen zu lesen ist wie alle anderen Sehnsüchte, die unsere unglücklich Seele aufwühlen, der Analyse fähig.“

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„Hoffnung ist die zweite Seele der Unglücklichen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
"Maximen und Reflexionen

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„Lesen stärkt die Seele“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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„Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Zitiert von Llewellyn Vaughan-Lee in "Transformation des Herzens

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„Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen.“

—  David Kadel deutscher Fernsehmoderator, Kabarettist und Autor 1967
Wiesbadener Kurier: Mit Feuer und Flamme – und Gott, 2. Januar 2012, S. 2

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„Der beste Weg, die Seele eines anderen Landes kennenzulernen, ist seine Literatur zu lesen.“

—  Amos Oz israelischer Schriftsteller und Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung „Peace Now“ 1939

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive. Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unsern Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Karl Wippermann: Deutscher Geschichtskalender 1897, Band 2. Leipzig: Grunow, 1898, S. 141 Internet Archive

Citát „Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.“
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„Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Unsere Mythologie lesen wir täglich dreimal in der Zeitung.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938
Das Altertum war nicht antik und andere Bemerkungen. Hrsg. von Walther Schneider. Wien: Prachner, 1950. S. 160

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