„Das Verlangen des Menschen ist das Verlangen des Anderen.“

Letzte Aktualisierung 14. November 2019. Geschichte
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Jacques Lacan84
französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

Ähnliche Zitate

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„Sie sind es nicht, Sie sind es, was in mir mein Verlangen erfindet.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Zitiert von Llewellyn Vaughan-Lee in "Transformation des Herzens"

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„Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl.“

—  Katharina von Aragón erste Frau Heinrichs VIII., Königin von England 1485 - 1536

Letzte Worte aus ihrem letzten Brief an ihren Mann Heinrich VIII. von England
Original lat.: "Oculi mei te solum desiderant. Vale."
Zitate mit Quellenangab e

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„Ich verlange ebenso wie Du nach Freiheit und Luft.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Fühlt sich nur schuldig, wer sein Verlangen nachgegeben hat.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Selbstsucht bedeutet nicht, so zu leben, wie man es wünscht, sondern dasselbe von anderen zu verlangen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Selfishness is not living as one wishes to live, it is asking others to live as one wishes to live."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

„Das höchste ist es, in sich selbst zu gehen; tiefer steht es, von anderen etwas zu verlangen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
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„Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806

Betrachtungen

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„Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Carmina 3,16,42f.
Original lat.: "Multa petentibus // desunt multa."

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„Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!“

—  Thomas Carlyle, buch Past and Present

Past and Present, 1843, Book III, chapter XI: Labour
Original engl.: "Blessed is he who has found his work; let him ask no other blessedness."

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„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm
Tagebücher 1886-1910

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„Je mehr Zugeständnisse sie machen, desto mehr verlangen sie, sie sind unersättlich.“

—  José Luis Sampedro spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller 1917 - 2013

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