„Das Verlangen folgte dem Blick, das Vergnügen folgte dem Verlangen.“
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) Österreichischer Schriftsteller
„Das Verlangen folgte dem Blick, das Vergnügen folgte dem Verlangen.“
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) Österreichischer Schriftsteller
„Sie sind es nicht, Sie sind es, was in mir mein Verlangen erfindet.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl.“
Katharina von Aragón (1485–1536) erste Frau Heinrichs VIII., Königin von England
Letzte Worte aus ihrem letzten Brief an ihren Mann Heinrich VIII. von England
Original lat.: "Oculi mei te solum desiderant. Vale."
Zitate mit Quellenangab e
„Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.“
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Zitiert von Llewellyn Vaughan-Lee in "Transformation des Herzens"
„Ich verlange ebenso wie Du nach Freiheit und Luft.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Es ist nur die Liebe, die Lust auf Verlangen herabsetzen kann.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Letztendlich ist es das Verlangen, nicht das Gewünschte, das wir lieben.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe