„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich!“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 14, 6, EU]
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich!“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Johannes, 14, 6, EU]
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Lukas, 12, 49-53, EU]; vgl. [Bibel Matthäus, 10, 34-35, EU], [Bibel Johannes, 15, 6, EU]
„Hinter jeder starken Frau versteckt sich ein tyrannischer Vater.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
nach [Bibel Lukas, 23, 46]
Umschrift: pater, eis cheiras sou paratíthemai to pneuma mou
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Griechisch: "πάτερ, εἰς χεῖράς σου παρατίθεμαι τὸ πνεῦμά μου"
„Im Frieden begraben die Söhne ihre Väter, im Krieg begraben Väter ihre Söhne.“
Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee
„Der Krieg ist aller Dinge Vater.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 53
Original altgriech.: "πόλεμος πάντων μὲν πατήρ ἐστι."
„Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben.“
Henry Ward Beecher (1813–1887) US-amerikanischer Prediger
„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 2 / Miller, S. 10 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/14 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
angeblich aus Old Times on the Mississippi, Atlantic Monthly 1875 http://docsouth.unc.edu/southlit/twainold/twain.html, erste Zuschreibung 1915 (p. 160 rechts unten) http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015010799206;view=1up;seq=180, fünf Jahre nach Mark Twains Tod, http://quoteinvestigator.com/2010/10/10/twain-father/ <br class="br">engl.: "When I was a boy of fourteen, my father was so ignorant I could hardly stand to have the old man around. But when I got to be twenty-one, I was astonished at how much the old man had learned in seven years." <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
Karin Jäckel (1948) deutsche Buchautorin
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. novo-argumente.com 1. April 2001 https://www.novo-argumente.com/artikel/eltern_werden_ist_nicht_schwer_eltern_sein_dagegen_sehr <br class="br">Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. [2001]
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
aus: Off we all went to see Germany. In: LIFE Magazine, Bd. 19, Nr.6, 6. August 1945, pp.54-58, 56 books.google https://books.google.at/books?id=0EkEAAAAMBAJ&pg=PA56&dq=disobedience, ISSN 0024-3019. <br class="br">Original engl.: "When General Osborne came to see me just after the victory, he asked me what I thought should be done to educate the Germans. I said there is only one thing to be done and that is to teach them disobedience, as long as they are obedient so long sooner or later they will be ordered about by a bad man and there will be trouble. Teach them disobedience, I said, make every German child know that it is its duty at least once a day to do its good deed and not believe something its father or its teacher tells them, confuse their minds, get their minds confused and perhaps then they will be disobedient and the world will be at peace. The obedient peoples go to war, disobedient people like peace, that is the reason that Italy did not really become a good Axis, the people were not obedient enough, the Japs and the Germans are the only really obedient people on earth and see what happens, teach them disobedience, confuse their minds, teach them disobedience, and the world can be peaceful. General Osborne shook his head sadly, you'll never make the heads of an army understand that."
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Briefe (an die Zehn, 21. November 1500)
Briefe
„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vorbemerk, S. 270
Julchen
„Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Die Falschmünzer I
Herodot (-484–-425 v.Chr) antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler
Historien 1, 87, 4 / Krösus
Original altgriech.: "οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας."
„Mein Vater pflegte zu sagen: Sprich nicht lauter, argumentiere weiser.“
Desmond Tutu (1931) südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger
Paul McCartney (1942) britischer Musiker, Singer-Songwriter, Komponist sowie mehrfacher Grammy-Preisträger
„Allmächtiger Vater, gib uns die Gnade, so zu beten, daß wir Gehör verdienen.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Mein Vater betrachtete einen Spaziergang zwischen den Bergen als das Äquivalent zum Kirchgang.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Eine Duplik [gegen Goeze]. Theologiekritische Schriften III. Werke (Hrsg. Herbert G. Göpfert), Band 8 (Bearbeiter Helmut Göbel). Hanser Verlag München 1979. S. 33
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Martin Luther King III. (1957) US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist
über seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50
„Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De consulatu Stilichonis II, 51
Original lat.: "in prolem transcurrit gratia patrum."
„Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern.“
Wolfgang Neuss (1923–1989) deutscher Kabarettist und Schauspieler
Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 467
Joachim Meisner (1933–2017) deutscher Geistlicher, Erzbischof des Erzbistums Köln, Kardinal
über Papst Benedikt XVI. und dessen 80. Geburtstag in der ARD-Sendung Beckmann am 16. April 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,477317,00.html
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Trinklied, 1. Strophe bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107520
„Mütter lieben ihre Kinder mehr als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Jede Generation lächelt über die Väter, lacht über die Großväter und bewundert die Urgroßväter.“
William Somerset Maugham (1874–1965) englischer Dramatiker und Schriftsteller
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene 33-36 / Julia
Original engl. "O Romeo, Romeo, wherefore art thou Romeo? // Denie thy Father and refuse thy name: // Or if thou wilt not, be but sworne to my Love, // And Ile no longer be a Capulet."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet
„Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 58
Original lat.: "Iam scies, patrem tuum mercedes perdidisse."
Franz Marc (1880–1916) deutscher Maler
Subskriptionsprospekt zum Almanach 'Der Blaue Reiter', Januar 1912 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20003854825
„Ein Vater muß auch ein Kind versorgen können. Natürlich!“
Gun Jacobson (1930–1996) schwedische Schriftstellerin
Peters Baby. München, 1971. S. 27. ISBN 3-570-07682-2. Deutsch von Hans Joachim Maass
„So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.“
Johann Anton Leisewitz (1752–1806) deutscher Schriftsteller und Jurist
Julius von Tarent, 5. Akt, 2. Szene, Der Fürst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005243696
„Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„Dich heizet vater maniger vil,
swer mîn ze bruoder niht enwil.“
Walther von der Vogelweide (1170–1230) Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters
„Ich hatte immer Angst, wie mein Vater zu werden. Jetzt bin ich's, und es ist gar nicht so schlimm.“
Manfred Krug (1937–2016) Deutscher Schauspieler und Sänger
„Nicht der Krieg, der Frieden ist der Vater aller Dinge.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
„Die Menschheit geben uns Vater und Mutter; die Menschlichkeit aber gibt nur die Erziehung.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
„Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele.“
Johannes Kepler (1571–1630) deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe
„Mein Vater ist ein großes Kind, das ich bekommen habe, als ich noch ganz klein war.“
Alexandre Dumas der Jüngere (1824–1895) französischer Schriftsteller
„Die Mütter geben unserem Geiste Wärme und die Väter Licht.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Elisabeth Noelle-Neumann (1916–2010) deutsche Meinungsforscherin, Gründerin des Allensbach-Instituts
„Wer den Pflichten eines Vaters nicht nachkommen kann, hat kein Recht, Vater zu werden.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Der Freund ist die Verbindung zwischen Vater und Sohn, er ist ihre größte Gemeinsamkeit.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Das Kind hat den Verstand immer vom Vater, denn die Mutter hat ihren noch.“
Adele Sandrock (1863–1937) deutsch-niederländische Schauspielerin
„Ich bin Vater einer Tochter. Ich liebe sie, dass es mich fast zerreißt.“
Nigel John Taylor (1960) Musiker und Bassist der britischen Band Duran Duran
„Liebe zwischen Bruder und Schwester – die Wiederholung der Liebe zwischen Mutter und Vater.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Manche Weisheit hat den Irrtum zum Vater und die Einsicht zur Mutter.“
Erich Limpach (1899–1965) deutscher Lyriker
„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
„Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis.“
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom
Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Hrsg. von Johannes Winckelmann, Tübingen <sup>6</sup>1985, S. 540,
Andere Werke
Ernst Toller buch Eine Jugend in Deutschland
Eine Jugend in Deutschland, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1970, Viertes Kapitel, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/eine-jugend-in-deutschland-3538/5
„Mein Vater pflegte zu sagen: Mach es richtig und pünktlich.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)