
„Ich möchte frei sein, aufs äußerste frei. Frei wie ein Totgeborener.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 10.
Vom Nachteil, geboren zu sein
„Ich möchte frei sein, aufs äußerste frei. Frei wie ein Totgeborener.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 10.
Vom Nachteil, geboren zu sein
Rosa Parks (1913–2005) US-amerikanische Bürgerrechtlerin
„Die freie Rede [ist das Schönste am Menschen].“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 69
Original griech.: "[κάλλιστον ἐν ἀνθρώποις] παρρησία."
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Philosophie der Freiheit - Grundzüge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719
Die Philosophie der Freiheit
„Einige Bücher lassen uns frei und einige Bücher machen uns frei.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren.“
Friedrich Schiller Die Worte des Glaubens
Die Worte des Glaubens
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797)
„Solch ein Gewimmel möcht ich sehn, // Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11579 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Den Gesetzen gehorchen wir nur deswegen, um frei sein zu können.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Pro Cluentio LIII, 146
Original lat.: "legum denique idcirco omnes servi sumus, ut liberi esse possimus"
Sonstige
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75
