„Es ist die Pflicht des Vaters, seinen Söhnen eine gute Chance zu geben.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Es ist die Pflicht des Vaters, seinen Söhnen eine gute Chance zu geben.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Ein Recht ohne Pflicht
ist wie ein Nehmen ohne Geben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 162
Giuseppe Mazzini (1805–1872) italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento
Über die Pflichten des Menschen
„Vorurteil: das Wort ist nicht übel. Wollte nur das Urteil nachkommen!“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 191,
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 288.
„Wer aufs Glücklichsein verzichtet (unter dem Diktator "Pflicht"), erfüllt sein Dasein nicht!“
Ludwig Marcuse (1894–1971) deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 49
„Wer auf den rechten Weg will, muss durchaus durch sich selbst hindurch.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten