„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“

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William Shakespeare179
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Ähnliche Zitate

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„Der Weise schweigt. // Er kennt die Gründe.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 549
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
Variante: Der Weise schweigt. Er kennt die Gründe.

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„Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
Df-Dz

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„Kinder zu erziehen ist jetzt mein Hauptinteresse. Ich bin ein praktischer Vater.“

—  Sean Penn US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor 1960

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„Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

De consulatu Stilichonis II, 51
Original lat.: "in prolem transcurrit gratia patrum."

„Ein Vater muß auch ein Kind versorgen können. Natürlich!“

—  Gun Jacobson schwedische Schriftstellerin 1930 - 1996

Peters Baby. München, 1971. S. 27. ISBN 3-570-07682-2. Deutsch von Hans Joachim Maass

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„Mein Vater pflegte zu sagen: Sprich nicht lauter, argumentiere weiser.“

—  Desmond Tutu südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger 1931

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„Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Erster Akt – Jagsthausen. Götzens Burg / Weislingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

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„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)

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„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796

Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127

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Citát „Mein Vater ist ein großes Kind, das ich bekommen habe, als ich noch ganz klein war.“
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„Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele.“

—  Johannes Kepler deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe 1571 - 1630

„Diese Welt, meine Damen und Herren, ist kein Sandkasten mit Burgen bauenden Kindern. Nein, diese Welt ist knallharter Wettbewerb, der auf eine ganz ernüchternde Weise nur Sieger und Verlierer kennt.“

—  Wendelin Wiedeking deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender des Automobilbauers Porsche 1952

Jahresrückblick: Themen des Jahres - Das Beste aus der radioWelt EXTRA, Bayern2Radio, 3. Dezember 2007, podster.de http://podster.de/episode/469675

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„[…] die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod I, 5 / Danton, S. 41, [buechner_danton_1835/45]. Der diesem Zitat zugrunde liegende Ausspruch stammt von Pierre Vergniaud
Dantons Tod (1835)

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