„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. […] Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, ich sage euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter“

—  Jesus von Nazareth, …
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„Es ist gut, daß Hitler jetzt an die Macht gekommen ist, in drei Wochen hat er ja doch abgewirtschaftet.“

—  Heinrich Brüning Deutscher Reichskanzler 1885 - 1970
im Februar 1933 zu Nikolaus Graf Ballerstrem, zitiert nach Fritz Günther von Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, Stuttgart: Deutsche Verl.-Anst., 1972. S. 95.

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„Ein Martini ist genau richtig. Zwei sind zu viele. Drei sind nicht genug.“

—  James Thurber 1894 - 1961
zitiert im Time Magazine (New York, 15. August 1960) aus einem Interview mit Glenna Syse von der Chicago Sun-Times

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„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796
Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127 Google Books

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„Die zwei größten Tyrannen der Erde, der Zufall und die Zeit.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Es gibt Spieler, die zwei oder drei oder vier Spiele waren schwach wie eine Flasche leer!“

—  Giovanni Trapattoni italienischer Fußballspieler und -trainer 1939
über seine Mannschaft Bayern München, Pressekonferenz am 10. März 1998 - radiopannen. de

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„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“

—  Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 7, ISBN 3-926876-07-7

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