Zitate von Karl Julius Weber

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Karl Julius Weber

Geburtstag: 1767
Todesdatum: 20. Juni 1832

Karl Julius Weber war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Satiriker.

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„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214. Google Books

„Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 25. Google Books


„Gott steh' ihr bei - der Klerikei - die Laien lernen lesen.“ Democritos

„Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen.“ Democritos

„Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74. Google Books-USA*

„Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen größere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und große Länder eroberten.“ Demokritos, Die Geschichte

„Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83. Google Books

„Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daß er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflüstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!“ Democritos, in Carl Julius Weber's sämmtliche Werke, Volume 22, Verlag Hallberger, 1839, S.248


„Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 29. Google Books-USA*

„Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?“ Demokritos, Der Tod

„Auf Grabschriften stehen auch die größten Lügen.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 248. Google Books

„Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll.“ Democritos


„Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 170. Google Books

„Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 141. Google Books

„Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters.“ Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 51. Google Books

„Wir müssen uns selbst erziehen, wenn wir nicht verprinzen, veradeln, verwuchern sollen, verpastoren, verjuristen, verarzten, veramtmännern, verbauern.“ Democritos oder: hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. Mit Uebersetzung der aus fremden Sprachen angezognen Stellen vermehrt. Stuttgart 1838. S. 196 books. google

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