„Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen.“

über seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 30. Oktober 2021. Geschichte
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Martin Luther King III.7
US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist 1957

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„Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

(1931), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, G. H. von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 30 http://books.google.de/books?hl=de&id=5vfWAAAAMAAJ&q=kampf
Vermischte Bemerkungen (Culture and Value)

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„Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Tischreden
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„Wenn drei Menschen gehen, muss einer davon mein Lehrer sein.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 三人行,必有我師焉。 Sān rén xíng, bì yǒu wǒ shī yan.

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„Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen …“

—  Rainer Maria Rilke, buch Das Stunden-Buch

Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 94
Das Stunden-Buch (1918)

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„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“

—  Fritz Reuter plattdeutscher Schriftsteller 1810 - 1874

Ut mine Stromtid III, Kap. 38

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„Ihr könnt keinen Kapitalismus haben ohne Rassismus.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

Rede am 29. Mai 1964, The Harlem Hate-Gang-Scare, Speaks, ebd., S. 68 f'.'
Original engl.: "You can't have capitalism without racism."

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„Armut, Keuschheit und Gehorsam, – drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

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„Die Sklaverei als Institution ist in jedem Land ein moralisches und politisches Übel. […] ein größeres Übel für die weiße als für die schwarze Rasse.“

—  Robert Edward Lee Oberst des US-Heeres und Oberbefehlshaber des konföderierten Heeres im Sezessionskrieg 1807 - 1870

1856
Original engl.: "In this enlightened age, there are few I believe, but what will acknowledge, that slavery as an institution, is a moral & political evil in any Country. [...] I think it however a greater evil to the white man than to the black race [...]" - Brief an seine Frau 27. Dezember 1856

Kurt Tucholský Foto

„Sie sprach soviel, dass ihre Zuhörer davon heiser wurden.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"So verschieden ist es im menschlichen Leben", in: "Die Weltbühne", 26. Mai 1931, S. 776
Die Weltbühne

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„Ein Mensch kann nicht nach seiner Hautfarbe oder Sprache, nach seinen Kleidern oder seinem Schmuck, nach seinem Reichtum oder seiner Armut gemessen werden, sondern einzig und allein nach seinem Herzen.“

—  Mika Waltari, buch Sinuhe der Ägypter

Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 767f.

Gerhard Uhlenbruck Foto

„Heute kann man die Wahrheit nur durch die blumige Sprache der Sprichwörter verbreiten.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 21
Der Klügere gibt nicht nach

Eros Ramazzotti Foto

„Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit.“

—  Eros Ramazzotti italienischer Popsänger 1963

Interview in der annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005

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„Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 69
Original lat.: "Hominis liberi virtus æque magna cernitur in declinandis quam in superandis periculis."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

„Hexen stehen immer zwischen Birken“

—  Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957

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„Drei Uhr, das ist immer zu spät oder zu früh für alles, was man machen will.“

—  Jean Paul Sartre, buch Der Ekel

Der Ekel. Deutsch von Heinrich Wallfisch. 1963 ff. rororo S. 20
"Trois heures, c'est toujours trop tard ou trop tôt pour tout ce qu'on veut faire." - La nausée (1938)

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