„Mein Vater sprach immer davon, die drei großen Übel zu überwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen.“

über seinen Vater Martin Luther King, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 50

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Martin Luther King III. Foto
Martin Luther King III.7
US-amerikanischer Menschenrechtsaktivist 1957

Ähnliche Zitate

Rosa Parks Foto
Martin Luther Foto

„Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Tischreden
Tischreden

Ludwig Wittgenstein Foto

„Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

(1931), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, G. H. von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 30 http://books.google.de/books?hl=de&id=5vfWAAAAMAAJ&q=kampf
Vermischte Bemerkungen (Culture and Value)

Konfuzius Foto

„Wenn drei Menschen gehen, muss einer davon mein Lehrer sein.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Analekten (Lunyu)
Original: 三人行,必有我師焉。 Sān rén xíng, bì yǒu wǒ shī yan.

Rainer Maria Rilke Foto

„Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen …“

—  Rainer Maria Rilke, buch Das Stunden-Buch

Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 94
Das Stunden-Buch (1918)

Fritz Reuter Foto

„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“

—  Fritz Reuter plattdeutscher Schriftsteller 1810 - 1874

Ut mine Stromtid III, Kap. 38

LeBron James Foto
Kurt Tucholský Foto

„Sie sprach soviel, dass ihre Zuhörer davon heiser wurden.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"So verschieden ist es im menschlichen Leben", in: "Die Weltbühne", 26. Mai 1931, S. 776
Die Weltbühne

Eros Ramazzotti Foto

„Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit.“

—  Eros Ramazzotti italienischer Popsänger 1963

Interview in der annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005

Malcolm X Foto
Gerhard Uhlenbruck Foto

„Heute kann man die Wahrheit nur durch die blumige Sprache der Sprichwörter verbreiten.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 21
Der Klügere gibt nicht nach

„Hexen stehen immer zwischen Birken“

—  Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957

Malcolm X Foto

„Ihr könnt keinen Kapitalismus haben ohne Rassismus.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

Rede am 29. Mai 1964, The Harlem Hate-Gang-Scare, Speaks, ebd., S. 68 f'.'
Original engl.: "You can't have capitalism without racism."

Jean Paul Sartre Foto

„Drei Uhr, das ist immer zu spät oder zu früh für alles, was man machen will.“

—  Jean Paul Sartre, buch Der Ekel

Der Ekel. Deutsch von Heinrich Wallfisch. 1963 ff. rororo S. 20
"Trois heures, c'est toujours trop tard ou trop tôt pour tout ce qu'on veut faire." - La nausée (1938)

Hendrik Conscience Foto

„Seht den Boden, worauf wir stehen – hier fielen unsere Väter! Wohlan, hier sei auch unser Grab!“

—  Hendrik Conscience belgischer Schriftsteller 1812 - 1883

Der Löwe von Flandern, Kapitel 9 S.135 / Jan Breydel, Zunftmeister der Fleischer
"Beziet den grond die uwe voeten raekt,-daer sneuvelden de macecliers, onze vaderen! zegt nu, dit is myn graf!" - De leeuw van Vlaenderen. IX dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0011.php

Adele Sandrock Foto

„Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache.“

—  Verena Stefan Schweizer Schriftstellerin 1947 - 2017

taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. V

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Oliver Masucci Foto

„Mein Vater hat mich damals immer gefragt: Was verdienst du?“

—  Oliver Masucci deutscher Schauspieler 1968

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html

Baruch Spinoza Foto

„Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 69
Original lat.: "Hominis liberi virtus æque magna cernitur in declinandis quam in superandis periculis."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

Ähnliche Themen