Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 4596 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Ganz zuletzt, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 322
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 4596 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wenn Lügen Haare wären, // wir wären rauh wie Bären // Und hätten keine Glatzen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Wenn alles sitzenbliebe, S. 833
Kritik des Herzens
„Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?“
Eckart von Hirschhausen (1967) deutscher Arzt und Kabarettist
Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Erziehung zur Mündigkeit: Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959 - 1969
„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Christina Ricci (1980) US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin
Stern Nr.22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 171
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede des Fürsten Bismarck im preußischen Abgeordnetenhaus am zweiten Tag der Polendebatte am 29. Januar 1886. Neueste Mittheilungen. V. Jahrgang. No. 12. 30. Januar 1886 zefys.staatsbibliothek-berlin.de http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/ansicht/issue/11614109/471/?no_cache=1&type=102&tx_zefysdigibibo_pi1%5Bdruck%5D=1 <br class="br">Zugeschrieben
