„Liebe zwischen Bruder und Schwester – die Wiederholung der Liebe zwischen Mutter und Vater.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Liebe zwischen Bruder und Schwester – die Wiederholung der Liebe zwischen Mutter und Vater.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Wir dürfen niemals aufhören, Gutes zu tun, selbst wenn es schwer und fordernd ist“
Franziskus (1936) 266. Papst der römisch-katholischen Kirche
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Der treue Helfer. In: Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe), Jg. 55, Nr. 60, 1. März 1942, S. 3 AustriaN Newspapers Online http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vob&datum=19420301&seite=3&zoom=33
Hans-Peter Dürr (1929–2014) deutscher Physiker
im Interview mit Holger Fuß. P.M. Magazin Mai 2007 (Titelgeschichte): Am Anfang war der Quantengeist. https://web.archive.org/web/20140819102139/http://www.pm-magazin.de/a/am-anfang-war-der-quantengeist
„Das alte Paradox: Kann Gott einen Stein so schwer machen, dass er ihn nicht heben kann??“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Aber das Leben ist nicht schwer zu handhaben, wenn Sie nichts zu verlieren haben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene / Gaunt http://www.zeno.org/nid/20005688612 Übersetzung August Wilhelm Schlegel
Richard II. - The life and death of King Richard the Second
Daniel Kehlmann (1975) österreichisch-deutscher Schriftsteller
im Gespräch mit faz.net http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B3AC877C874FB1B611/Doc~E55C14AC3AAB84AC9860BED6734484871~ATpl~Ecommon~Scontent.html, 29. Dezember 2008
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an den Vater vom 29. Mai 1778, http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1015&cat=
„Es ist schwer, demütig zu sein, wenn man so groß ist wie ich.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
Swetlana Alexijewitsch (1948)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/literaturnobelpreistraegerin-alexijewitsch-ueber-lukaschenka-16902889.html
Quelle: KAPSO - Stille (2021) aus dem Album KAPSOLUTION (2021)
Mario Andretti (1940) US-amerikanischer Autorennfahrer
über Michael Schumacher, f1total.com http://www.f1total.com/news/03102812.shtml
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
Czesław Miłosz (1911–2004) polnischer Dichter, Künstler, Diplomat und Nobelpreisträger
»Gamma - der Sklave der Geschichte spricht«, in: Verführtes Denken (Zniewolony umysł 1953), Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1974, S. 153
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, 2. Bruchstück, 3. Kap., § 37, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/11 <br class="br">Levana
Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
Interview im SPIEGEL, 13/1992, S. 202ff http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682439.html
Weitere
„Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 4 / Walther Fürst, S. 37
Wilhelm Tell (1804)
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Kapitel 46
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Da ergiebt sich, daß Moral-Predigen leicht, Moral-Begründen schwer ist.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Willen in der Natur, Hinweisung auf die Ethik
Ueber den Willen in der Natur
„Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1281
„Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 4. Szene / Portia
Original engl. "How hard it is for women to keepe counsell." Moderne Version: "How hard it is for women to keep secrets!"
Julius Cäsar - The Tragedy of Julius Caesar
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Brief an Louise Baronesse von Eichendorf. Linz, am 23. März 1852. In: Briefe, 1. Band., herausgegeben von Johannes Aprent, Pest 1869, Seite 231 books.google https://books.google.de/books?id=uSBAAAAAYAAJ&pg=PA231&dq=menschlich. "Maria in den Schwestern" bezieht sich auf Stifters Erzählung "Zwei Schwestern".
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 209, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
Kurt Tucholský Dänische Felder
"Dänische Felder", in: "Die Weltbühne", 26. Juli 1927, S. 152f.
Die Weltbühne
„In der Liebe ist aller Anfang schwer, doch das Beenden noch viel mehr.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 30
Der Klügere gibt nicht nach
„Manchmal ist es sehr schwer, wach zu bleiben, besonders in der Kirche.“
Oscar Wilde buch Das Gespenst von Canterville
Das Gespenst von Canterville, Kap. 5 / Miss Virginia E. Otis
Original engl.: "It is very difficult sometimes to keep awake, especially at church."
Das Gespenst von Canterville - The Canterville Ghost
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen, Eröffnung des Essays
Original engl.: "The chief advantage that would result from the establishment of Socialism is, undoubtedly, the fact that Socialism would relieve us from that sordid necessity of living for others which, in the present condition of things, presses so hardly upon almost everybody."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
„Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Gesammelte Schriften, Band 1, Teil 3. Suhrkamp Frankfurt/M. 1974. S. 1241
Andere Werke
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: Critic, n. A person who boasts himself hard to please because nobody tries to please him.
Des Teufels Wörterbuch
„Es ist leicht den Haß, schwer die Liebe, am schwersten Gleichgültigkeit zu verbergen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
5. Kapitel, S. 318
Maler Klecksel
„Oft ist das Denken schwer, indes // das Schreiben geht auch ohne es.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
„Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 4, Kapitel 18"
Memoiren - Erinnerungen
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Le bon sens est la chose du monde la mieux partagée ; car chacun pense en être si bien pourvu, que ceux même qui sont les plus difficiles à contenter en toute autre chose n’ont point coutume d’en désirer plus qu’ils en ont. <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 3 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/127, S. 121 f.
„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.“
Charles Dickens (1812–1870) englischer Schriftsteller
Zur Strecke gebracht (Hunted Down), Kapitel II.
Original engl.: "A very little key will open a very heavy door."
Unsortiert
„Mir würde es gar nicht gefallen, zweimal zu sterben. Es ist so langweilig.“
Richard Feynman (1918–1988) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965
Letzte Worte, 15. Februar 1988 - zu seiner Ehefrau, seiner Schwester und seiner Cousine, als er kurz aus einem durch Nierenversagen verursachten Koma erwachte.
„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 682 ff. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Handeln ist leicht, denken schwer; nach dem Gedanken handeln unbequem.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Form will so gut verdaut sein als der Stoff; ja, sie verdaut sich viel schwerer.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Nr. 1083 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 6
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Geschichte der Farbenlehre, Einleitung
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Hermann Hesse buch Demian
Demian, (an den Anfang gestelltes Motto des Ich-Erzählers Emil Sinclair), GW Bd. 5, Suhrkamp Verlag, 1987, S. 7
„Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren I, 30 <br class="br">Original lat.: "Difficile est saturam non scribere." Thelatinlibrary.com http://www.thelatinlibrary.com/juvenal/1.shtml
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 179
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
„Das Objekt der Mathematik ist leicht und einfältig, der Philosophie aber schwer und verwickelt.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 78
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
Immanuel Kant buch Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können
Prolegomena, A 143, § 50
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, Anhang, A 91/B 97
Zum ewigen Frieden (1795)
Heinrich Von Kleist buch Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden. In: Sämtliche Werke, Winkler, München 1982; S. 880
Sonstige
„Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen
Johann Nepomuk Nestroy Freiheit in Krähwinkel
Freiheit in Krähwinkel, 1. Akt, 14. Szene - Quelle: Gutenberg. Spiegel. de
Friedrich Wilhelm Riemer (1774–1845) deutscher Philologe, Schriftsteller, Bibliothekar und Goethes Sekretär
Mittheilungen über Goethe. 1. Band. Berlin: Duncker und Humblot, 1841. S. 404f.
Georg Herwegh buch Wiegenlied
Wiegenlied, S. 88, [herwegh_gedichte02_1843/98]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
„Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.“
Otto Ludwig Between Heaven and Earth
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 485
Georges Cuvier (1769–1832) französischer Naturforscher, Begründer der wissenschaftlichen Paläontologie
Letzte Worte, zuerst zu einer Krankenschwester, die ihm Blutegel ansetzte, dann bot ihm seine Tochter ein Glas Limonade an, er lehnte ab, sie trank es selbst, 13. Mai 1832
Anselm Feuerbach (1829–1880) deutscher Maler
Kunstkritik. In: Ein Vermächtnis, Hrsg. Henriette Feuerbach, Kurt Wolff Verlag, München 1920, S. 252,
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Brief an seine Schwester Wilhelmine, Bei Weißenfels, 5. November 1757, nach der Schlacht von Roßbach - zitiert in Albert Ritter (Hg.): "Friedrich der Große. Werke und Schriften", Bechtermünz, Augsburg 1998, S. 1092 ISBN 3-8289-0324-x
Original französisch: "il sera dit que vingt mille Prussiens ont battu cinquante mille Français et Allemands. A présent je descendrai en paix dans la tombe, depuis que la réputation et l'honneur de ma nation est sauvé. Nous pouvons être malheureux, mais nous ne serons pas déshonorés." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvresOctavo/27_1/311/
Peter Handke (1942) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Regisseur
Begrüßung des Aufsichtsrats. Prosatexte. Frankfurt/Main, 1980. ISBN 3518371541
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Große Heiterkeit links. <br class="br">Rede im Reichstag am 17. Januar 1882, Reichstagsprotokolle, 1881/82,1, 5. Legislaturperiode, 27. Sitzung http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018436_00738.html
Raoul Heinrich Francé (1874–1943) österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph
Das Lebenswunder der Pflanze, 1941, Philosophie der Botanik S. 315
Gerhard Kaiser (1927–2012) deutscher Germanist
Rede, dass ich dich sehe. Ein Germanist als Zeitzeuge, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart München 2000, ISBN 3-421-05414-2, S. 250
„Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rührt er unsre Menschlichkeit.“
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898) Schweizer Dichter des Realismus
Huttens letzte Tage: XXXII. Luther. 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 76.
Willfried Penner (1936) deutscher Politiker (SPD), MdB
Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", veröffentlicht am 27. November 2000
Arthur Janov buch Der Urschrei
Der Urschrei, Fischer - Bücher des Wissens, 1985 (88.-91. Tausend), S. 120
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
Kriegers Ahnung. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 105
Paul Kirchhof (1943) deutscher Jurist, Richter des Bundesverfassungsgerichts
faz.net http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/im-feuilleton-der-f-a-z-wir-spielen-mit-dem-feuer-11817053.html, 11. Juli 2012
Victor Klemperer buch LTI – Notizbuch eines Philologen
LTI, Notizbuch eines Philologen, Reclam, 1975. S. 128
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 228, Vers 4b-5
Dorothee Sölle (1929–2003) deutsche evangelische Theologin und Mystikerin
Lieben und arbeiten. Eine Theologie der Schöpfung, München, 2001. ISBN 3492231098. ISBN 978-3492231091
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 397.
Hans Bradtke (1920–1997) deutscher Textdichter, Zeichner und Karikaturist
Lied "Das bißchen Haushalt", 1977
Zugeschrieben
Antal Festetics (1937) österreichischer Zoologe, Ethnologe, Naturschützer und Forstwissenschaftler
Interview mit Eva Bakos über Gänseleber in "essen & trinken" 2/1992, S. 58
James Fenimore Cooper buch Der Pfadfinder
Der Pfadfinder, Kap. 28
Original engl.: "Many a man has died with an heroic expression on his lips, but with heaviness and distrust at his heart." - The Pathfinder. Paris 1840. p. 360,
„Siege werden bald erfochten; ihre Erfolge zu befestigen, das ist schwer.“
Leopold von Ranke (1795–1886) deutscher Historiker
Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation. Neuntes Buch: Zeiten des Interims. Erstes Capitel. Berlin 1843 S. 3 books.google.de http://books.google.de/books?id=j0YJAAAAQAAJ&pg=PA3
Marlen Haushofer (1920–1970) Österreichische Schriftstellerin
„Es ist schwer, einen uralten eingefleischten Größenwahn abzulegen.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 238
„In allem wirkt die Einsicht, daß die Kunst schwer ist.“
Hans Egon Holthusen (1913–1997) deutscher Autor
Das Schöne und das Wahre. München: Piper, 1958. S. 155
Filippo Tommaso Marinetti (1876–1944) italienischer Dichter, Begründer des Futurismus
aus Discorso contro i veneziani, Übersetzung:Nino Barbieri <br class="br">(Original ital.: "Finiscila di sussurrare osceni inviti a tutti i passanti della terra o Venezia, vecchia ruffiana, che sotto la tua pesante mantiglia di mosaici, ancora ti accanisci ad apprestare estenuanti notti romantiche, querule serenate e paurose imboscate!"- Wikisource - Rede gegen die Venezianer http://it.wikisource.org/wiki/Italia_-_8_luglio_1910%2C_Discorso_contro_i_veneziani