„Als meine Brüder und Schwestern Kinder bekamen, fühlte ich mich wie deren Oma - und gegenüber deren Kindern nun wie eine Uroma.“
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Wolfgang Schuster (1949) Oberbürgermeister von Stuttgart
Stuttgarter Zeitung Nr. 169/2007 vom 25. Juli 2007, S. 20
„Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De consulatu Stilichonis II, 51
Original lat.: "in prolem transcurrit gratia patrum."
„Glücksspiel ist das Kind der Habsucht, der Bruder der Sittenlosigkeit und der Vater des Unheils.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Johannes Rau (1931–2006) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
vor der Knesset in Jerusalem, 16. Februar 2000, zeit.de http://www.zeit.de/online/2006/05/rau_nachricht, 27. Januar 2006
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Über die Idee der Elementarbildung (Lenzburger Rede), 1809
„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“
Xokonoschtletl Gomora (1951) mexikanischer Buchautor und Referent
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 7, ISBN 3-926876-07-7
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Hamburg Furche Verlag 1970, S. 80.