„Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer.“

Der König amüsiert sich. V.II.
Original französisch: "Un ennemi qu'on porte en terre n'est pas lourd." - Le roi s'amuse
Der König amüsiert sich

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französischer Poet und Autor 1802 - 1885

Ähnliche Zitate

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„Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.“

—  Carmen Sylva deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin 1843 - 1916

Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 32 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=37

„Wer ausgelernt sein will, der muss im Grabe liegen.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politikum, Politischer Blumengarten, 1662; auch deutsches Sprichwort

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„Dante: oder die Hyäne, die in Gräbern dichtet.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Götzen-Dämmerung, Streifzüge eines Unzeitgemässen, 1.
Götzen-Dämmerung

Citát „Der Körper ist das Grab der Seele.“
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„Der Körper ist das Grab der Seele.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Gorgias 493a2-3, (wahrscheinlich ein Zitat von Pythagoras)
Original altgriech.: "τὸ μὲν σῶμά ἐστιν ἡμῖν σῆμα·"; sprich: "To men soma estin hemin sema."; wörtlich: "Der Körper ist für uns ein Grab."

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„Ach, das allein Beständ'ge ist das Grab!“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Cincinnatus, 1. In: Schutt, Elfte Auflage, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1856, S. 105,

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„Tot sein ist nicht schwer. Sterben kann schwer sein.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940

spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,597792,00.html

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„Privilegien aller Art sind das Grab der Freiheit und Gerechtigkeit.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Johann Gottfried Seume: Prosaschriften. Köln 1962, S. 556-577.

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„Was ist’s denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod III, 5 / Laflotte, S. 109, [buechner_danton_1835/113]
Dantons Tod (1835)

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„Ein jeder Tag bricht dir was ab // Von deiner Schönheit bis ins Grab.“

—  Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen deutscher Schriftsteller 1622 - 1676

Der Abenteuerliche Simplicissimus und andere Schriften. II, 2, 5. Hg. von Adelbert von Keller. (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart. LXV.) Stuttgart, 1862. S. 194.

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„Das Leben lebt erst jenseits des Grabes.“

—  Edward Young englischer Dichter 1683 - 1765

Klagen, 3. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 256, Vers 510
Original engl.: "Life lives beyond the Grave."

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„Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.

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„Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157.

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„Liebe deine Feinde.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

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