„Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen.“

—  Jan Hus

Über die Kirche, Quelle: glaubensstimme.de http://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:h:hus:hus-ueber_die_kirche

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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christlicher Reformator und Märtyrer 1369 - 1415

Ähnliche Zitate

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„Nach einem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich gewählt, einen einfachen und bescheidenen Arbeiter im Weinberg des Herrn.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927

Erste Worte als Papst am 19. April 2005 an die Menschen auf dem Petersplatz vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/elezione/index_ge.htm

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„Ich hielt es für besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen weil man nicht alles leisten kann.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859

Die freie Bergschule zu Steben, 13. März 1794. In: Alexander von Humboldt, Hrsg. Karl Bruhns, Erster Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 293,

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„Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof über sein Bistum und nichts weiter.“

—  Jan Hus christlicher Reformator und Märtyrer 1369 - 1415

Glaubensartikel, überliefert von Siegmund Meisterlin: Chronik Nürnbergs

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„Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed
Original franz.: "Le pape meurt; la papauté est immortelle."
Die Briefe Amabeds

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„Mein Bruder wird bestimmt nicht Papst.“

—  Georg Ratzinger deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenmusiker 1924 - 2020

über den späteren Benedikt XVI., stern.de http://www.stern.de/politik/panorama/539317.html, 19. April 2005

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„Wer Christus hat, hat alles und kann alles.“

—  Philipp Melanchthon deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter 1497 - 1560

Loci Communes, 1521

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„Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Ich werde bei Christus sein, das genügt mir.“

—  Michael Faraday englischer Naturforscher 1791 - 1867

Letzte Worte, 25. August 1867, auf die Frage, ob er schon darüber nachgedacht habe, was er in der nächsten Welt machen werde
Original engl.: "I shall be with Christ, and that is enough."

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„Werden wir das Schwert über dem Papst zücken, so werden wir uns selber treffen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Wenn du im Recht bist, kannst du es dir leisten, Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du es dir nicht leisten, sie zu verlieren.“

—  Mahátma Gándhí indischer Politiker 1869 - 1948

In Sevagram - Gandhiji's ashram and other institutions in Wardha (1969) von R.V. Rao heißt es, Gandhi habe in seinen dortigen Räumen neben einem Zitat von John Ruskin über die Lüge ein weiteres von "G.C. Larimer" ausgestellt: "When you are in the right you can afford to keep your temper and when you are in the wrong, you can't afford to lose it", p. 6 books.google http://books.google.de/books?id=Djw2AAAAIAAJ&q=larimer.
Tatsächlich findet sich das Zitat in George Horace Lorimers ab 1901/02 in zahlreichen Auflagen veröffentlichten Letters from A Self-Made Merchant To His Son, Being the Letters written by John Graham, Head of the House of Graham & Company, Pork-Packers in Chicago, [...] to his Son, Pierrepont [...], No. 7: Omaha September 1st, 189-, en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/Letters_from_a_Self-Made_Merchant_to_His_Son/Letter_7#81, gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/21959/21959-h/21959-h.htm & p. 83 archive.org https://archive.org/stream/lettersfromasel01lorigoog#page/n106/mode/2up.
Schon am 1. März 1958 hatte The Saturday Evening Post den Artikel What Negroes Can Learn From Gandhi von Chester Bowles veröffentlicht, in dem es ohne Bezug auf Lorimer, den früheren Chefredakteur und Herausgeber der Post, heißt: "On the wall over Gandhi's simple bed hung a sign: 'When you are in the right you can afford to keep your temper; and when you are wrong you cannot afford to lose it'", http://www.mkgandhi.org/articles/negroes&g.htm.
Fälschlich zugeschrieben

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„Gewaltloser Widerstand ist Gewalt.“

—  Friedrich Zimmermann deutsch Politiker 1925 - 2012

am 13.7.1983 vor dem Grenzschutzkommando Mitte. Frankfurter Rundschau, 14.7. 1983; hier nach Peter Köhler: Die schönsten Zitate von Politikern, Baden-Baden 2005 S. 98 books.google https://books.google.de/books?id=ATguBQAAQBAJ&pg=PA98 und DIE ZEIT Nr. 30/1983 (22. Juli 1983) Worte der Woche https://www.zeit.de/1983/30/worte-der-woche/komplettansicht
Anmerkung: Das Zitat ist nur im Zusammenhang mit den jahrzehntelangen Diskussionen über den Gewaltbegriff des Nötigungstatbestands § 240 StGB zu verstehen. Mit dem Laepple-Urteil ( BGHSt 23, 46 http://www.servat.unibe.ch/dfr/bs023046.html) hatte der Bundesgerichtshof 1969 entschieden, dass das "gewaltlose" Blockieren von Straßenbahnen durch Demonstranten, die sich auf die Schienen setzen, als Nötigung mit Gewalt (im Gegensatz zu Nötigung durch Drohung) strafbar sei, und entsprechend wurden die Sitzblockaden beurteilt, die Friedensfreunde und Nachrüstungsgegner 1983 vor dem Militärstützpunkt Mutlangen veranstalteten. Erst mit seinem Beschluss vom 10. Januar 1995 "Sitzblockaden II" http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv092001.html kam das Bundesverfassungsgericht zu einer anderen Beurteilung. Der Bundesminister des Inneren Zimmermann gab also nur die seinerzeit durchaus herrschende Rechtsansicht wieder, wenn er 1983 sagte, der sogenannte gewaltlose Widerstand einer Sitzblockade sei rechtswidrige und strafbare Gewalt im Sinne von § 240 StGB.
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