„Glauben Sie nicht alles, was Sie hören: Echte Augen, erkennen, echte Lügen.“

Original

Don't believe everything you hear: Real eyes, Realize, Real lies

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 12. Mai 2022. Geschichte
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Tupac Shakur57
US-amerikanischer Rap-Musiker 1971 - 1996

Ähnliche Zitate

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„Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muß Lüge sein.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Der Atheismus ist eine Form der Religion, vielleicht sogar der echten.“

—  Hans F. Geyer

Gedanken eines philosophischen Lastträgers http://www.hansfgeyer.ch/geyer_buch.html. Zur Phänomenologie des 20. Jahrhunderts. Zürich: Origo Verlag 1962.

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„Ich glaube um zu erkennen.“

—  Anselm von Canterbury, Proslogion

Proslogion, 1077/1078, Kapitel I:Excitatio mentis ad contemplandum deum, vorletzter Satz, www.hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost11/Anselmus/ans_prot.html, siehe auch Wikipedia: Credo ut intelligam.
Original lat.: "[...] credo ut intelligam."

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„Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.“
Nulla est igitur haec amicitia, cum alter verum audire non vult, alter ad mentiendum paratus est.

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 98
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
Variante: Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.

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„Gemeinschaftsgefühl ist, »mit den Augen eines anderen zu sehen, mit den Ohren eines anderen zu hören, mit dem Herzen eines anderen zu fühlen.«“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

Psychotherapie und Erziehung, Band 1, (1928), Fischer Taschenbuch Verlag: Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-596-26746-3, S. 224.

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„Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found

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„Der Anfang des rechten Lebens ist, wie wir glauben, das rechte Hören.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127

Moralia I, Über das Zuhören, Kapitel 18 (Schlußsatz)

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„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I , Vers 765 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube

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„In einer Gesellschaft von Menschen gleichen Glaubens genügt es, dass einer behauptet, etwas Übernatürliches zu sehen oder zu hören, damit die anderen es auch sehen oder hören.“

—  Ernest Renan französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist 1823 - 1892

zitiert in: unmoralische. de

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„Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben.“

—  Eckhart von Hochheim

Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 216. , ISBN 3446106626
Original mhd.: "Sol min ouge sehen die varwe, sô muoz er lidic sin aller varwen. Sihe ich blà oder wize varwe, diu gesiht mins ougen, daz dà siht die varwe, daz selbe, daz dà siht, ist daz selbe; daz dà gesehen wirt mit dem ougen, dà inne ich got sihe, daz ist daz selbe ouge, dà inne mich got siht: min ouge unde gotes ouge daz ist ein ouge und ein gesiht und ein bekennen und ein minnen." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 312 books,google http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA312 Zeile 6-11

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„Die Lüge muß hier gangbare Münze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 2 / Ferdinand, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/143
Kabale und Liebe (1784)

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