„Warum sollte man einem Liebhaber treuer sein als einem Ehemann?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux.
Briefe
„Warum sollte man einem Liebhaber treuer sein als einem Ehemann?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux.
Briefe
„Keusch ist, die niemand gefragt hat.“
Liebesgedichte (Amores) Buch I, Gedicht VIII, 43
Original lat.: "casta est, quam nemo rogavit."
Marilyn vos Savant (1946) US-amerikanische Kolumnistin und Schriftstellerin
„Glauben ist das Vertrauen ins Unmögliche.“
Mark Haddon (1962) englischer Schriftsteller
The Red House
„Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund.“
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Das Chamäleon und die Vögel. Aus: Poetische Versuche. 6. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1802. S. 195.
„Wer mit sich selbst uneins ist, der ist niemands Freund.“
Johann Geiler von Kaysersberg (1445–1510) deutscher Prediger und Theologe
Das Seelenparadies
„Niemand ist uns ein näher Freund, als wir uns selber sind.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„An meine Freunde: Meine Arbeit ist getan. Warum warten?“
George Eastman (1854–1932) US-amerikanischer Unternehmer (Kodak)
Abschiedsbrief, 14. März 1932
Original engl.: "To my friends: My work is done. Why wait?"