„Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen.“

—  Theodor W. Adorno, Erziehung zur Mündigkeit. Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1971, ISBN 3-518-36511-8, S. 88
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Theodor W. Adorno33
deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komp... 1903 - 1969
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Ähnliche Zitate

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923
Beiträge zu einer Kritik der Sprache. Band 1: Sprache und Psychologie. Stuttgart: Cotta, 1901. S. 149. ALO

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„Nie in meinem Leben, und wenn das Schicksal noch so sehr drängte, werde ich etwas tun, das meinen inneren Forderungen, sei es auch noch so leise, widerspräche.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
an Wilhelmine von Zenge. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224. Google Books-USA*

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„Die Kirchen haben weder das Wissen noch den Glauben, um die Welt zu retten.“

—  Helena Petrovna Blavatsky US-amerikanische Okkultistin und Schriftstellerin deutsch-russischer Herkunft 1831 - 1891
Artikel "To The Archbishop of Canterbury", Lucifer Dec. 1887, Nachdruck: Blavatsky Collected Writings, Vol. VIII, 279

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„Erziehung ist Erziehung zur Freiheit.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg. de

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„Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844

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„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Erfüllung", in: "Die Weltbühne", 24. September 1929, S. 494

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„Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
I, Aph. 523

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„Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur

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„Entweder glauben oder philosophiren! was man erwählt sei man ganz.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 15, § 181

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„Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthias Claudius, Briefe an Andres, Erster Brief. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 106.

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„Nun, da ich alle diese Leiden überstanden sind, macht es mir viel Freude, daran zurückzudenken, zumal ich glaube, daß mir all das zur Läuterung und Förderung meiner Seele widerfahren ist.“

—  Johannes Butzbach deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach 1477 - 1516
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D. J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 164

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