„Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Träumereien eines einsamen Spaziergängers
Briefe
(1985) abgedruckt in: Heinz Rühmann: Gedanken, Zitate. Zusammengestellt von Edith Jeske. Zürich, 1996. ISBN 3-906715-05-1. S. 94.
„Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Träumereien eines einsamen Spaziergängers
Briefe
„Unser Körper ist die Harfe unserer Seele.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 44
„Aber unsere bedeutende Sicherheit liegt, glaube ich, in unserer wachsenden Stärke“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf
„Unsere Gedanken machen uns zu dem, was wir sind.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
„Gib uns heute unseren täglichen Glauben, aber erlöse uns, lieber Gott, vom Glauben.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller

